Fokus

Cinébulletin aus der Sicht seiner Leserschaft

Cinébulletin aus der Sicht seiner Leserschaft

Nur wenige Abonnenten und Abonnentinnen haben an unserer im März 2025 lancierten Umfrage teilgenommen. Dennoch liefern ihre Antworten wertvolle Erkenntnisse über unsere Leserschaft: Sie ist vom Fach, treu, papieraffin und dennoch offen für Veränderungen.


50 Jahre grafische Entwicklung, im Einklang mit dem Film

50 Jahre grafische Entwicklung, im Einklang mit dem Film

Von der experimentellen Gestaltung der Anfänge bis zur modernen Schlichtheit hat das Cinébulletin seine visuelle Identität laufend angepasst.


«Zu Beginn wollte man nicht einmal wissen, dass es weibliche Filmschaffende gibt.»

«Zu Beginn wollte man nicht einmal wissen, dass es weibliche Filmschaffende gibt.»

Gespräch mit der Regisseurin Lucienne Lanaz, Pionierin des Schweizer Dokumentarfilms und bekannte Vertreterin des Autorenfilms. Von ihrem Bauernhof im Jura aus spricht sie über ihren Werdegang, die Kämpfe der Frauen in der Branche und die Entwicklung einer Zeitschrift, der es ihrer Meinung nach gelungen ist, sich neu zu erfinden.


Ein halbes Jahrhundert Schweizer Filmpolitik

Ein halbes Jahrhundert Schweizer Filmpolitik

Von der Branche selbst gewollt, um die Branche zu repräsentieren und zusammenzuführen, ist das Cinébulletin nun schon seit fünf Jahrzehnten auf der Achterbahn der eidgenössischen Filmförderlandschaft mitgefahren. Eine Gelegenheit zurück- und gleichzeitig nach vorne zu schauen


«Europa und die Schweiz müssen in Sachen künstliche Intelligenz ihren eigenen Weg gehen»

«Europa und die Schweiz müssen in Sachen künstliche Intelligenz ihren eigenen Weg gehen»

Muss unser Land angesichts der US-amerikanischen und chinesischen KI-Giganten seinen eigenen Weg gehen? Für SwissGPT-Gründer Pascal Kaufmann ist dies in erster Linie eine Frage der Souveränität und der Werte.


Verantwortung wahrnehmen

Verantwortung wahrnehmen

Mit KI arbeitende Programme greifen auf Daten zu, die wir ihnen zugänglich machen. Wir bleiben sowohl für die Natur dieser Daten wie für ihre Weiterverarbeitung verantwortlich.


KI essen Seele auf

KI essen Seele auf

Was mithilfe von KI-basierten Programmen im Bereich von Bild- und Videogestaltung erzeugt werden kann, nutzt die Techniken der Animation und simuliert ihre Ästhetiken. Steht eine Revolution dieser filmischen Form bevor?


Fantastereien rund um KI und Experimente bei SRF

Fantastereien rund um KI und Experimente bei SRF

Das Schweizer Radio und Fernsehen zeigte sich experimentierfreudig und versuchte, das Pilot-Drehbuch einer TV-Serie («Dräck») mithilfe von künstlicher Intelligenz zu entwickeln – mit durchwachsenem Erfolg.


Mit dem Film Einfluss nehmen

Mit dem Film Einfluss nehmen

Kino appelliert an die Emotionen des Publikums. Damit ist es das ideale Medium, um die Gesellschaft für bestimmte politische Themen zu sensibilisieren. Mit der entsprechenden Kommunikationsstrategie, die die übliche Auswertung über Kinos oder Festivals ergänzt, lässt sich eine gleichzeitig gezielte und breite Wirkung erzielen.


Eine Brücke zwischen Kino  und Digitalem

Eine Brücke zwischen Kino und Digitalem

Nach dem Start im Februar 2024 ziehen Res Kessler, Geschäftsführer der Neugass Kino AG, und Daniela Küttel, Mitglied der Geschäftsleitung, nun eine erste Bilanz über cinu.ch, eine Plattform, die Kino und Streaming vereint.


Der Mut zu grossen Träumen

Der Mut zu grossen Träumen

Zwischen Claude Barras’ künstlerischen Ambitionen und den Erfordernissen des Marktes brauchte es für «Sauvages» eine wohlüberlegte Promotionsstrategie. Erläuterungen von Produzent Nicolas Burlet und Verleiher Mischa Schiwow.


Erlebniswelten erschaffen

Erlebniswelten erschaffen

Eine langfristige Bindung an ein Produkt oder eine Marke zu erreichen, ist das Ziel jedes Vermarktungsprozesses. Auch die Filmindustrie drängt auf die Erweiterung des Filmerlebnisses ausserhalb der Leinwand. Das lässt sich über den Verkauf von Fanartikeln oder den Bau von Themenparks realisieren.