Gespräche über Repräsentation
Im Rahmen der diesjährigen Solothurn Filmtage hat SWAN zu einer Reihe von Gesprächen eingeladen, die die Repräsentation von Frauen ausländischer Herkunft in der Schweizer Audiosvisionsbranche verhandelte.
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Im Rahmen der diesjährigen Solothurn Filmtage hat SWAN zu einer Reihe von Gesprächen eingeladen, die die Repräsentation von Frauen ausländischer Herkunft in der Schweizer Audiosvisionsbranche verhandelte.
Im Tessin gibt es neue Angebote, die Jugendliche an das Kino heranführen sollen. Initiativen von ihnen und für sie: Spontane, über das Medium Film vermittelte Zusammenschlüsse, die mit wenig Pflichten, regem Austausch, Freiheit und der Möglichkeit verbunden sind, aktiv mitzuwirken.
Standpunkt von Marcel Barelli, Animationsfilmemacher.
Um Schweizer Filme besser auf dem eigenen Markt zu verankern, lässt sich Swiss Films vom Erfolg Dänemarks inspirieren, wo gezielte Massnahmen die Attraktivität des einheimischen Films gestärkt haben.
Es gibt audiovisuelle Arbeiten, die an der Schnittstelle zwischen Film und Bildender Kunst stehen. Nicht nur ihre genaue Definition ist schwierig, sondern auch oft die Bedingungen ihrer Entstehung, Auswertung und Archivierung. In Basel lässt sich auf Seiten der Förderer als auch der Kreativen ein besonderes Engagement für diese Filmform beobachten.
Während Cinéforom sich verstärkt für Nachwuchsförderung engagiert, zieht der Generalsekretär der Stiftung Bilanz über die jüngsten strategischen Entscheide, Budgetzwänge und die «Blick-Affäre». Ein offenes Gespräch über die Schwachpunkte und Herausforderungen des Westschweizer Films.
Eine scharfe Beobachtungsgabe, eine Einsamkeit, die er mit seinen Hauptfiguren teilt, und 2019 ein Diplomfilm mit grossem Erfolg. Lasse Linders neuer Kurzfilm «Air Horse One», Porträt einer Hochleistungsturnierstute, läuft am Locarno Film Festival im nationalen Wettbewerb der Sektion Pardi di Domani.
Vor den Dreharbeiten und dem Drehbuchschreiben kommt zuerst die Idee - und damit, die Menschen, die deren Entwicklung begleiten. In der Schweiz spielt die SRG eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Serien: Sie finanziert, berät, korrigiert – eine Arbeit im Hintergrund, die durch die Budgetkürzungen gefährdet sein könnte.
Mit dem Pacte de l'audiovisuel schafft die SRG stabile Rahmenbedingungen für die Entwicklung des heimischen Filmschaffens. Das macht sie bisher auch zu einem Garant der Vielfalt der schweizerischen Kulturlandschaft. Für den italienischsprachigen Teil der Schweiz erfüllt diesen Auftrag die RSI.
Die SRG durchläuft einen umfassenden Transformationsprozess. Der Beschluss des Bundesrats die Medienabgabe auf 300 Franken herunterzusetzen macht dies notwendig. Die allgemeine Veränderung der Medienlandschaft ebenfalls. Und nicht zuletzt drohen mit der «Halbierungsinitiative», die 2026 vors Volk soll, noch weitere Herausforderungen. Dies alles gebündelt hat Auswirkungen auf das Schweizer Filmschaffen. Die Generaldirektorin Susanne Wille hat unsere Fragen beantwortet.
Im Tessin gibt es neue Angebote, die Jugendliche an das Kino heranführen sollen. Initiativen von ihnen und für sie: Spontane, über das Medium Film vermittelte Zusammenschlüsse, die mit wenig Pflichten, regem Austausch, Freiheit und der Möglichkeit verbunden sind, aktiv mitzuwirken.