Zu viel Englisch in Locarno?
Die vier Tessiner Filmclubs haben einen offenen Brief an das Locarno Film Festival geschrieben, in dem sie die italienische Sprache verteidigen.
Meldungen, thematische Schwerpunkte, Interviews: Hier finden Sie alle Artikel, die von der Cinébulletin-Redaktion verfasst wurden.
Die vier Tessiner Filmclubs haben einen offenen Brief an das Locarno Film Festival geschrieben, in dem sie die italienische Sprache verteidigen.
Die audiovisuelle Arbeit von Camilla Sparksss und On The Camper Records wurde in Solothurn mit einem Preis ausgezeichnet.
Das kommende Festival Visions du Réel stellt eine wachsende Zahl von Schweizer (Ko-)Produktionen in den Mittelpunkt, die im Vergleich zum letzten Jahr zugenommen haben. Besuchen Sie es vom 4. bis 13. April, um sie zu entdecken.
Am Sonntag, den 16. März, spricht die Spezialistin für das Drehen sensibler Szenen bei den Rencontres 7e Art Lausanne über die Herausforderungen ihres Berufs, der in unserem Land noch wenig bekannt ist.
Das Festival mit Fokus auf Menschenrechten bietet während einer Filmvorführung eine Beobachtung des zeitgenössischen faschistischen Aufstiegs und wird zu einem Forum für dessen Anprangerung und Widerstand gegen die Normalisierung extremistischer Ideologien.
Die Nutzerzahlen der wichtigsten Anbieter haben innerhalb des Kalenderjahres 2024 rechte Schwankungen erlebt. Ende des Jahres pendelten sich die Zahlen aber wieder ein.
Vincent Adatte, Präsident des Vereins Cinébulletin, blickt auf 50 Jahre Engagement der Zeitschrift für den Schweizer Film zurück.
Die Sektion «Neues Territorium» der 39. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg lädt das Publikum ein, einen Einblick in das zeitgenössische srilankische Kino zu gewinnen. Wir haben den aus Sri Lanka stammenden tamilischen Regisseur Keerthigan Sivakumar getroffen, der diese Filmauswahl kuratiert.
Auch das österreichisch-schweizerische Drama von Johanna Moder feierte an der Berlinale im Wettbewerb seine Weltpremiere.
Der neue Film des Schweizer Regisseurs feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale.
Der grosse Zürcher (und Wahlpariser) Regisseur Richard Dindo ist in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar im Alter von 80 Jahren unerwartet verstorben. Die Schweiz verliert einen ihrer bedeutendsten Regisseure, einen wichtigen Zeugen der Vergangenheit, einen Hüter der Erinnerung, der die Gegenwart in Worte fasste.