FIFFs humanitäre Ursprünge
Dieses Jahr feiert das FIFF seine 40. Ausgabe. Das war auch eine Gelegenheit, auf die Anfänge des Festivals in Freiburg zurückzublicken.
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swissfilms.chDieses Jahr feiert das FIFF seine 40. Ausgabe. Das war auch eine Gelegenheit, auf die Anfänge des Festivals in Freiburg zurückzublicken.
Das Anfang März bei den «Impact Days» des FIFDH vorgestellte Dokumentarfilmprojekt «To the Moon and Back» von Elisa Gómez Alvarez wurde mit dem Swiss Focus Award ausgezeichnet. Diese Koproduktion der Schweiz mit den Philippinen und Frankreich wird zudem beim kommenden Festival Visions du Réel ihre Weltpremiere feiern.
Vom 20. bis zum 29. März findet die 40. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) statt. Der künstlerische Leiter des Festivals erzählt, welche Herausforderungen er im Rahmen dieses Jubiläum zu meistern hat.
An der Berlinale feierte der dritte Langspielfilm von Dominik Locher seine Weltpremiere. Geschrieben hat er «Enjoy Your Stay» in Zusammenarbeit mit der philippinischen Filmemacherin Honeylyn Joy Alipio. Gemeinsam erzählen sie die Geschichte einer Gruppe von illegalen Putzkräften aus den Philippinen, die in der Schweiz in einem Skiort eingesetzt werden.
Tobias Nölle taucht nach seinem originellen Entwurf bei «Das letzte Königreich», indem er Dokumentarisches mit Fiktion verschmelzen lässt in «Tristan Forever» noch eindeutiger in die dokumentarische Filmform ein. Er begleitet den Franzosen Loran auf seinem Reise zur Insel Tristan. Der Film feierte seine Weltpremiere an der Berlinale.
Der Walliser Filmemacher Nicolas Steiner hat seinen neuen langen Spielfilm an den Solothurner Filmtagen im Rahmen der Sektion «Panorama Langfilm» vorgestellt. Der Film war auch der Eröffnungsfilm beim Max Ophüls Preis in Saarbrücken.
Während sich einige Festivals ganz einem jungen Publikum widmen, beziehen es auch viele andere in ihre Programmgestaltung mit ein. Die Initiativen nehmen dabei unterschiedlichen Raum ein.
Edna Politi ist Ehrengast der Solothurner Filmtage 2026. Sie hat set den 1970er Jahren zahlreiche politisch engagierte Dokumentar- und Spielfilme realisiert. Seit mehreren Jahrzehnten in Genf ansässig, schöpft die Filmografie der Regisseurin ihre Kraft aus arabischen, jüdischen und europäischen Kulturen.
Anlässlich des BE MOVIE 2025 hat das Festival zwei Podiumsgespräche zum Thema «Kinder und Jugendliche im Film» angeboten. Diese Diskussionen, geführt zwischen Personen aus den Bereichen Regie, Förderung, Auswertung und Produktion , sind jetzt als Video auf der Internetseite des Kino REX in Bern verfügbar.
Die Retrospektive des diesjährigen Locarno Film Festivals hiess «Great Expectations», grosse Erwartungen, und hatte das britische Filmschaffen der Nachkriegsjahre zwischen 1945 und 1960 im Fokus. Vom 2. Oktober bis 5. November sind die Filme im Kino Rex in Bern zu sehen. Ein Gespräch mit dem Kurator der Retrospektive, Ehsan Khoshbakht.
Beim Podiumsgespräch des Filmjournalismus-Verbands in Locarno wurde über die schwieriger gewordenen Arbeitsbedingungen für Journalisten und Journalistinnen an Filmfestivals und die Rolle der Filmkritik im Medienwandel diskutiert.
In einem öffentlichen Gespräch vor geladenen Gästen aus der Filmindustrie und der Politik sprach die Präsidentin des Locarno Film Festival Maja Hoffmann offen verschiedene Themen an. Weil einige dies irritierte, haben wir bei ihr nachgefragt.