Excellence Award
Das isländische internationale Filmfestival von Reykjavik verlieh Regisseurin Ursula Meier einen Excellence Award.
Unter Streiflichter finden sich Kurzmeldungen aus der Schweiz und Ausland zu filmpolitischen Themen sowie Informationen zu den wichtigsten Terminen und Initiativen.
Das isländische internationale Filmfestival von Reykjavik verlieh Regisseurin Ursula Meier einen Excellence Award.
Am Zurich Film Festival wurde der erste nationale Leitfaden für Intimitätsszenen im Schweizer Spielfim präsentiert. Er wurde von Intimitätskoordinatorinnen und unterstützt von Vertreterinnen unterschiedlicher Gewerke verfasst.
ARF/FDS hat ein Positionspapier veröffentlicht, das Orientierung im Umgang mit KI-generierten Inhalten bieten soll.
Die Zuger Filmtage legen einen Schwerpunkt auf den Nachwuchs, indem sie unter anderem zwischen dem 3. bis 9. November mehrere praktische Filmübungen und Workshops zum Thema Interviewführung fürs Radioformat, Dreh von Verfolgungsszenen und Produktion mit kleinen Budgets anbieten.
Das Bundesamt für Kultur unterstützt die Gründung eines Kompetenzzentrums «Arbeiten in der Kultur», das sich um Fragen der sozialen Sicherheit und der Arbeitsbedingungen im kulturellen Sektor sensibilisieren und beraten soll. Mit dessen Aufbau ist der Verein «Suisseculture sociale» beauftragt.
Mit Claudia Cardinale ist eine Ikone des italienischen Kinos der 1960er Jahre gestorben.
Im Rahmen von AgoraEU soll künftig die Förderung von audiovisuellen Inhalten mit der von Medienunternehmen zusammengelegt werden und das Creative Media-Programm ersetzen. Weil zudem die Bezeichnung «unabhängige Produktion» gestrichen wurde, und nun auch nicht-europäische und nicht beitragszahlende Unternehmen förderfähig sind, sehen Produzenten eine Gefahr für den unabhängigen Autorenfilm und haben einen offenen Brief verfasst.
Robert Redford ist gestorben. Neben seiner Karriere als Schauspieler hat der US-Amerikaner sich vor allem mit der Gründung des Sundance-Filmfestival, das zu den wichtigsten Plattformen des Autorenkinos zählt, verdient gemacht. Das Festival besteht seit 41 Jahren.
Mit dem Animationsfilm «K-Pop Demon Hunters» bricht Netflix neue Rekorde, indem es das meistgesehene Originalwerk der Onlineplattform ist. Es handelt sich im Übrigen um eine vollständig US-amerikanische Produktion, die Elemente koreanischer Kultur durchdekliniert und die Erfolgsformel koreanischer audiovisueller Erzeugnisse reproduziert.
Schauspieler Idris Elba beteiligt sich am Aufbau eines Filmstudiokomplexes in der tansanischen Region Sansibar. «Zollywood» oder «Zawoo», wie der Standort genannt werden könnte, soll sich auf über 80 Hektar erstrecken und Hollywood oder Bollywood Konkurrenz machen. Ein Filmfond von 50 Millionen US-Dollar ist zur Unterstützung in Planung.
Mit «Respect Copyright» haben 2006 die fünf Schweizer Verwertungsgesellschaften Suissimage, Suisa, SSA, Swissperform und ProLitteris ein Projekt ins Leben gerufen, das Jugendlichen anschaulich am Beispiel des Musiksektors die Grundlagen des Urheberrechts vermittelt.
Das Kulturministerium verweigerte dem griechischen Regisseur Yorgos Lanthimos die Erlaubnis, seine neue Science-Fiction-Komödie «Bugonia» auf der Akropolis in Athen zu drehen. Begründet wurde dies damit, dass das Thema nicht mit der Bedeutung und dem kulturellen Wert der Akropolis vereinbar sei, unter anderem wegen einer geplanten Szene mit vielen Leichen.