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Meldungen, thematische Schwerpunkte, Interviews: Hier finden Sie alle Artikel, die von der Cinébulletin-Redaktion verfasst wurden.

Organisation eines Filmstarts

Organisation eines Filmstarts

Ein Filmstart ist innerhalb strategischer und wirtschaftlicher Herausforderungen ein fragiler Prozess. Anhand von «À bras-le-corps» von Marie-Elsa Sgualdo, verliehen durch Outside the Box, zeigen sich die Mechanismen des unabhängigen Verleihs in der Schweiz.


Der Verleih als Bindeglied zwischen Produzent und Konsument

Der Verleih als Bindeglied zwischen Produzent und Konsument

Der Filmverleih vereint in sich logistische und kreative Aufgaben. Bei der Auswertung eines Films spielt er eine zentrale Rolle und steht in einer Mittlerstellung zwischen Produktion und Kinobetrieb. Häufig trägt er ein erhebliches finanzielles Risiko.


Ob Film oder Theater: Basis ist das Schreiben

Ob Film oder Theater: Basis ist das Schreiben

Das italienischsprachige Filmschaffen wird in der Schweiz durch einen von der Ticino Film Commission ins Leben gerufenen Förderfonds und zwei Atelierstipendien für Drehbuch in der Casa Pantrovà in Carona unterstützt, während begleitende Programme bisher fehlen. Ein interessantes Beispiel für ein solches Programm existiert im Bereich des Theaters: das 2021 lancierte Projekt Luminanza. Wir haben uns mit dem Verantwortlichen Alan Alpenfelt darüber unterhalten.


Ein Dokumentarfilm als Ort des Zuhörens

Ein Dokumentarfilm als Ort des Zuhörens

In seinem Debütfilm, der in Solothurn mit einem Preis ausgezeichnet wurde, greift Dino Hodic auf Zeitzeugenberichte und Familienarchive zurück, um persönliche Erinnerungen mit der kollektiven Geschichte zu verweben. Auf der Basis der Erzählungen Hasans und der Reflexionen des Regisseurs widmet sich der Film noch einmal dem Balkankonflikt. Hasan überlebte den Völkermord von Srebrenica, der Regisseur wuchs in der Zeit des Balkankriegs in der Schweiz auf und fuhr für die Dreharbeiten wieder in seine Geburtsstadt Zvornik. «Nessuno vi farà del male», produziert von der Bergeller Firma Fiumi Film und koproduziert von RSI, ist kein politischer Film, sondern ein gemeinsamer Weg des Zuhörens und sich Austauschens.


FIFFs humanitäre Ursprünge

FIFFs humanitäre Ursprünge

Dieses Jahr feiert das FIFF seine 40. Ausgabe. Das war auch eine Gelegenheit, auf die Anfänge des Festivals in Freiburg zurückzublicken.


Ein Schweizer Projekt, das den Zugang zur Weltraumeroberung hinterfragt

Ein Schweizer Projekt, das den Zugang zur Weltraumeroberung hinterfragt

Das Anfang März bei den «Impact Days» des FIFDH vorgestellte Dokumentarfilmprojekt «To the Moon and Back» von Elisa Gómez Alvarez wurde mit dem Swiss Focus Award ausgezeichnet. Diese Koproduktion der Schweiz mit den Philippinen und Frankreich wird zudem beim kommenden Festival Visions du Réel ihre Weltpremiere feiern.


Rückläufige Besucherzahlen, aber einheimische Filme, die sich bewähren

Rückläufige Besucherzahlen, aber einheimische Filme, die sich bewähren

Nach dem Aufschwung in den Jahren nach der Pandemie verzeichnen die Schweizer Kinos im Jahr 2025 einen leichten Rückgang der Besucherzahlen. Ein Grund dafür ist insbesondere ein weniger reichhaltiges Hollywood-Programm.


Thierry Jobin: «Prioritär ist die Stärkung der Partnerschaften mit Unternehmen und Stiftungen.»

Thierry Jobin: «Prioritär ist die Stärkung der Partnerschaften mit Unternehmen und Stiftungen.»

Vom 20. bis zum 29. März findet die 40. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) statt. Der künstlerische Leiter des Festivals erzählt, welche Herausforderungen er im Rahmen dieses Jubiläum zu meistern hat.


Dominik Locher: «Diese Geschichte kann ich nicht allein erzählen; ich brauche eine andere Perspektive.»

Dominik Locher: «Diese Geschichte kann ich nicht allein erzählen; ich brauche eine andere Perspektive.»

An der Berlinale feierte der dritte Langspielfilm von Dominik Locher seine Weltpremiere. Geschrieben hat er «Enjoy Your Stay» in Zusammenarbeit mit der philippinischen Filmemacherin Honeylyn Joy Alipio. Gemeinsam erzählen sie die Geschichte einer Gruppe von illegalen Putzkräften aus den Philippinen, die in der Schweiz in einem Skiort eingesetzt werden.


Tobias Nölle: «Wenn etwas kaputtgegangen wäre, hätten wir drei Monate auf das nächste Schiff warten müssen.»

Tobias Nölle: «Wenn etwas kaputtgegangen wäre, hätten wir drei Monate auf das nächste Schiff warten müssen.»

Tobias Nölle taucht nach seinem originellen Entwurf bei «Das letzte Königreich», indem er Dokumentarisches mit Fiktion verschmelzen lässt in «Tristan Forever» noch eindeutiger in die dokumentarische Filmform ein. Er begleitet den Franzosen Loran auf seinem Reise zur Insel Tristan. Der Film feierte seine Weltpremiere an der Berlinale.


Elena Tatti: «Das eigentliche Risiko besteht darin, dass ein ganzes Ökosystem verarmt.»

Elena Tatti: «Das eigentliche Risiko besteht darin, dass ein ganzes Ökosystem verarmt.»

Während die Initiative «200 Franken sind genug!» die Debatte über den Stellenwert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Schweiz neu entfacht, analysiert die Produzentin von Box Productions die möglichen Auswirkungen auf die Filmproduktion, das fragile Gleichgewicht der Finanzierung und die Zukunft des Autorenkinos.


Zum Andenken an Niklaus Zeier

Zum Andenken an Niklaus Zeier

Lili Kaelin, langjährige Arbeitskollegin und Verbündete von Niklaus Zeier bei der Film Commission Luzern & Zentralschweiz, nimmt Abschied.