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Neun pinke Wochen

Medienmitteilung Pink Apple Filmfestival
15. Oktober 2020

«Futur Drei» von Faraz Shariat, 2020

Das von Frühling auf Herbst verschobene 23. Pink Apple startet am 20. Oktober und dauert bis zum 15. Dezember 2020. Jeden Dienstagabend präsentiert das schwullesbische+ Filmfestival in Zürich vier Filmprogramme sowie weitere Filme an den Wochenenden vom 21. bis 22. November in Zürich und vom 27. bis 29. November in Frauenfeld.

Eröffnet wird das Festival mit dem deutschen Spielfilm «Futur Drei» aus dem Jahr 2020. In dem mehrfach preisgekrönten Erstlingswerk erzählt der Regisseur Faraz Shariat von einer Liebesbeziehung zwischen einem Deutsch-Iraner und einem iranischen Flüchtling in einem Flüchtlingsheim. Einen weiteren deutschen Spielfilm zeigt Pink Apple an der Closing Night. In «Kokon» von Leonie Krippendorff bahnt sich ein 14-jähriges Mädchen einen Weg durchs Erwachsenwerden und macht erste Erfahrungen in der Liebe. «Kokon» war Eröffnungsfilm von «Generation 14+» an der Berlinale 2020.

Mit einem Fokus erinnert Pink Apple 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs an die Verfolgung und Ermordung von queeren Menschen während des Nationalsozialismus. Über den neuesten Stand der Forschung orientiert die Professorin Anna Hájková in einem Vortrag. Am traditionellen Public Viewing ist der Dokumentarfilm «Escape to Life – Die Erika und Klaus Mann Story» zu sehen – in Anwesenheit von Co-Regisseur Wieland Speck. Weitere Fokusthemen befassen sich mit Konversionstherapie und Coming-out. Der Pink Apple Festival Award 2020 an Ulrike Ottinger wird am 9. Januar 2021 im Filmpodium Zürich vergeben.

Hier finden sich weitere Informationen zum Pink Apple Festival. 

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