Innerschweizer Filmpreis: 4-Facher Gewinn für die Hochschule Luzern
Gleich vier Filme von Studierenden und Dozierenden der Hochschule Luzern wurden am Innerschweizer Filmpreis der Alber Koechlin Stiftung ausgezeichnet.
Die Hochschule Luzern ist die Fachhochschule der sechs Zentralschweizer Kantone. Mit über 6'500 Studierenden in der Ausbildung, 4'400 in der Weiterbildung, 459 neuen Projekten in Forschung und Entwicklung ist sie die grösste Bildungsinstitution im Herzen der Schweiz.
Sentimatt 1
/ Dammstrasse
6003 Luzern
Gleich vier Filme von Studierenden und Dozierenden der Hochschule Luzern wurden am Innerschweizer Filmpreis der Alber Koechlin Stiftung ausgezeichnet.
Die Hochschule Luzern – Design & Kunst stärkt ihre schweizweit einzigartige Animationsausbildung mit einer Neuausrichtung auf Masterstufe. Damit wird die Hochschule den gestiegenen Bedürfnissen der global tätigen Animationsfilmbranche gerecht.
Die Schweizer Regisseurin Morgane Frund zeigt, wie der bewusste und zeitgemässe Umgang mit Archivmaterial aussehen kann.
Zwei Abschlussfilme der HSLU laufen im Schweizer Wettbewerb des Festivals Fantoche (5. bis 10. September 2023),
Vor einigen Tagen wurden die Nominierungen für das Locarno Film Festival 2023 veröffentlicht. Zwei Filme der HSLU wurden selektioniert.
Jela Hasler hat sich in der Schweizer Filmlandschaft und auch über die Landesgrenzen hinaus bereits einen Namen gemacht. Porträt einer mehrfach ausgezeichneten Filmemacherin mit exemplarischem Lebenslauf und Blick für das Grosse im Kleinen.
Carla Buser, geboren an Neujahr 2003, wuchs im Baselland auf, umgeben von viel Natur, und einer liebevollen Familie. Nach Abschluss der obligatorischen Schule und einem Sprachaufenthalt besuchte sie die Fachmittelschule mit Schwerpunkt Kunst in Liestal. Anschließend absolvierte sie den Vorkurs an der Schule für Gestaltung Basel und begann im Herbst 2023 ihr Bachelorstudium in Video an der Hochschule Luzern – Design Film Kunst.
Nach seiner Ausbildung an der Hochschule Luzern (HSLU) arbeitete Ramón Arango als Chef-Animator für mehrere internationale Projekte. Am Fantoche Industry Day wurde er eingeladen, über seinen Werdegang zu berichten – eine gute Gelegenheit, um ihm einige Fragen zu seinem Beruf zu stellen.
Der Schweizer Filmschaffende, der jahrelang als Animator bei DreamWorks tätig war, stellt demnächst seinen ersten Langfilm auf Netflix vor.
Mit KI arbeitende Programme greifen auf Daten zu, die wir ihnen zugänglich machen. Wir bleiben sowohl für die Natur dieser Daten wie für ihre Weiterverarbeitung verantwortlich.
In der ersten Woche ihres Studiums im Bachelor Video erhielten die Studierenden die Aufgabe, die unmittelbare Umgebung des Campus, die Gemeinde Emmenbrücke, visuell und auditiv zu erkunden. Zur Verfügung standen ihnen Zeit zur Erkundung und Beobachtung der Umgebung und ihre Handys, um eine ein- bis fünfminütige Plansequenz zu realisieren, die ohne umfangreiche Postproduktion auskommt.
Dieses Vorgehen ermöglichte allen Studierenden, unabhängig von ihren technischen Vorkenntnissen, eine erste filmische Auseinandersetzung mit der Darstellung von Raum und Zeit im dokumentarischen Film. Es entstanden 15 verschiedene Plansequenzen. Den Studierenden stand es frei, ihre Plansequenzen als Vorrecherche für ihr anschliessendes erstes Filmprojekt zu benutzen und weiterzuentwickeln.
Eine scharfe Beobachtungsgabe, eine Einsamkeit, die er mit seinen Hauptfiguren teilt, und 2019 ein Diplomfilm mit grossem Erfolg. Lasse Linders neuer Kurzfilm «Air Horse One», Porträt einer Hochleistungsturnierstute, läuft am Locarno Film Festival im nationalen Wettbewerb der Sektion Pardi di Domani.
In der ersten Woche ihres Studiums im Bachelor Video erhielten die Studierenden die Aufgabe, die unmittelbare Umgebung des Campus, die Gemeinde Emmenbrücke, visuell und auditiv zu erkunden. Zur Verfügung standen ihnen Zeit zur Erkundung und Beobachtung der Umgebung und ihre Handys, um eine ein- bis fünfminütige Plansequenz zu realisieren, die ohne umfangreiche Postproduktion auskommt.
Dieses Vorgehen ermöglichte allen Studierenden, unabhängig von ihren technischen Vorkenntnissen, eine erste filmische Auseinandersetzung mit der Darstellung von Raum und Zeit im dokumentarischen Film. Es entstanden 15 verschiedene Plansequenzen. Den Studierenden stand es frei, ihre Plansequenzen als Vorrecherche für ihr anschliessendes erstes Filmprojekt zu benutzen und weiterzuentwickeln.
Der Animationsfilmemacher und Illustrator Nino Christen aus Zürich hat sich nach dem Studium an der HSLU in Luzern eine Karriere im Bereich der Auftragsfilmproduktion aufgebaut. Beim Fantoche erzählte er, wie in jedes Projekt seine eigene Perspektive einfliesst. Exemplarisch dafür präsentiert er hier drei markante Beispiele.
Moritz Stuker (2002) studiert seit September 2023 an der Hochschule für Design, Film und Kunst in Luzern in der Studienrichtung Video. Derzeit schliesst er seinen Bachelor mit Fokus Regie ab. Sein Diplomfilm thematisiert die oft unsichtbare Arbeit von Gastarbeitern in einem Steinbruch im Tessin.
Nicolas Frésard, geboren 2000 in Niederbipp. Seit 2023 studiert er an der HSLU DFK in der Studienrichtung Video und schliesst das Bachelorstudium im Fokusfeld Kamera, Licht und Color Grading ab. Momentan arbeitet er am Abschlussfilm «CHI CAVA?» von Moritz Stuker, bei dem er als DoP und Colorist tätig ist.
Marietta Minsch (2000) brachte die Freude an Fotografieren und Gestaltung nach Luzern, wo sie 2022-2023 den gestalterischen Vorkurs an der HSLU DFK durchlief. Sie verliess ihn mit einer entdeckten Liebe zum Filmemachen. Anschliessend begann sie den Bachelor Video, den sie 2026 mit dem Fokus Regie abschloss. Das jüngste Projekt: Ihr Abschlussfilm more than blood, ist kurz vor der Festivalauswertung. Heute lebt und arbeitet die Filmemacherin in Luzern.