Cinébulletin bewegt
Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums wirft die Zeitschrift und Plattform Cinébulletin in einer interaktiven Geschichte einen Blick auf sich selbst.
2025 feiert Cinébulletin sein 50-jähriges Bestehen und 50 Jahre Information, Austausch und Zusammenarbeit mit den Fachleuten der helvetischen Filmbranche. Feiern Sie mit uns dieses Jubiläum und entdecken Sie in diesem Dossier alle Artikel, die im Zusammenhang mit diesem wichtigen Geburtstag unserer Zeitschrift stehen.
Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums wirft die Zeitschrift und Plattform Cinébulletin in einer interaktiven Geschichte einen Blick auf sich selbst.
Nur wenige Abonnenten und Abonnentinnen haben an unserer im März 2025 lancierten Umfrage teilgenommen. Dennoch liefern ihre Antworten wertvolle Erkenntnisse über unsere Leserschaft: Sie ist vom Fach, treu, papieraffin und dennoch offen für Veränderungen.
Von der experimentellen Gestaltung der Anfänge bis zur modernen Schlichtheit hat das Cinébulletin seine visuelle Identität laufend angepasst.
Gespräch mit der Regisseurin Lucienne Lanaz, Pionierin des Schweizer Dokumentarfilms und bekannte Vertreterin des Autorenfilms. Von ihrem Bauernhof im Jura aus spricht sie über ihren Werdegang, die Kämpfe der Frauen in der Branche und die Entwicklung einer Zeitschrift, der es ihrer Meinung nach gelungen ist, sich neu zu erfinden.
Von der Branche selbst gewollt, um die Branche zu repräsentieren und zusammenzuführen, ist das Cinébulletin nun schon seit fünf Jahrzehnten auf der Achterbahn der eidgenössischen Filmförderlandschaft mitgefahren. Eine Gelegenheit zurück- und gleichzeitig nach vorne zu schauen
Vincent Adatte, Präsident des Vereins Cinébulletin, blickt auf 50 Jahre Engagement der Zeitschrift für den Schweizer Film zurück.
Emmanuel Cuénod, redaktioneller Co-Leiter der Zeitschrift von 2010 bis 2013, über Kommunikation als Drahtseilakt, die Personalisierung der Filmpolitik und andere lehrreiche Erfahrungen. Abschluss unserer Textreihe «40 Jahre Cinébulletin».
Nina Scheu, CB-Redaktorin von Oktober 2010 bis Mai 2012, blickt zurück. Zweitletzter Teil unserer Textreihe «40 Jahre Cinébulletin».
Michael Sennhauser, Cinébulletin-Redaktor von 1993 bis 1996 sowie von 1999 bis 2001, erinnert sich an die Professionalisierung der Filmbranche, sein berufliches Selbstverständnis sowie ein Gespenst im Hinterkopf.
Françoise Deriaz, Chefredaktorin von 1994 bis 1996 sowie von 1998 bis 2010, hat Cinébulletin wie sonst kaum jemand geprägt. Hier erinnert sie sich an Kontroversen in der Filmpolitik. Und daran, wie Cinébulletin einmal fast eingegangen wäre.
Am 8. August präsentierte Cinébulletin am Filmfestival von Locarno seine neue Website und feierte mit einer Podiumsdiskussion über die geplante Standortförderung FiSS den 40. Geburtstag der Schweizer Filmzeitschrift.