Welche Perspektiven bringt unser Kino mit?
Film kann unseren Blick auf die Welt öffnen, aber auch Stereotype reproduzieren. Umso wichtiger ist die Frage: Wer erzählt Schweizer Geschichten – und aus welcher Perspektive?
Entdecken Sie die Gesichter des Schweizer Filmsektors
Film kann unseren Blick auf die Welt öffnen, aber auch Stereotype reproduzieren. Umso wichtiger ist die Frage: Wer erzählt Schweizer Geschichten – und aus welcher Perspektive?
Millionen von Menschen sehen zu, wie sie Kriminalfälle löst: Die Schauspielerin Anna Pieri Zuercher ist bekannt für ihre Rolle als Polizistin in verschiedenen Schweizer Fernsehserien. Nach einem ersten Kurzfilm bereitet sie nun ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin vor.
Ihr Werdegang führt von der humanitären Arbeit über Filmproduktion bis zur Kulturpolitik und verbindet seit mehr als zwanzig Jahren Kino, Diplomatie und Institutionen.
Vom Tessin in die Deutschschweiz: Die Produzentin blickt auf über zwanzig Jahre Erfahrung in Film und Fernsehen zurück – in Redaktion, Produktion und unabhängiger Filmproduktion.
Von Solothurn über Rotterdam, San Sebastián und Leipzig bis Vilnius: Ihr Werdegang verbindet Filmverleih, Programmation und Festivalarbeit.
Nach mehr als 17 Jahren an Filmsets bringt der ehemalige Produktionsleiter seine Erfahrung nun in die Betreuung und Entwicklung von Dreharbeiten in Genf ein.
Matthias Michel über eine Stärkung des Standorts Schweiz.
Claude Witz tritt ab dem 1. August die Nachfolge von Nicole Barras als neuer Geschäftsführer des Schweizer Syndikats für Film und Video SSFV an.
Gerhard Pfister wird ab August neuer Präsident von Pro Cinema.
Nach zwölf Jahren übergibt Nicole Barras ihren Posten als Geschäftsleiterin des SSFV an Claude Witz.
Die Programmleiterin und Kuratorin, die auf mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Festivalarbeit und Filmprogrammierung zurückblickt, wird ihre Stelle Ende August 2026 antreten.
Die Schweiz denkt ihre Rolle in der globalen audiovisuellen Industrie neu. Für Christian Sommer, DACH-Vertreter der Motion Picture Association (MPA), besteht die Herausforderung nun darin, Kulturpolitik und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit stärker miteinander zu verbinden.