Joëlle Comé wird im November 2026 das Präsidium des Stiftungsrats des FIFDH übernehmen und damit auf Yves Daccord folgen. Ihre berufliche Laufbahn begann beim IKRK, wo sie als Delegierte in verschiedenen Konfliktgebieten tätig war, bevor sie in Genf Dokumentar- und institutionelle Filme produzierte und realisierte. Anschliessend leitete sie die Filmabteilung der ECAL und gründete ihre eigene Produktionsfirma. 2007 übernahm sie die Leitung der Kulturabteilung des Kantons Genf. 2016 wurde sie zur Direktorin des Schweizerischen Instituts in Rom ernannt, das sie bis heute leitet.