CB Nr.559

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Ein etwas anderer Weg zum Film

Ein etwas anderer Weg zum Film

Ein Bachelor in Architektur, Thailand, Eigenproduktionen und ein Pardino d’Oro in Locarno für «Typhoon Mambo»: Domenico Singha Pedroli hat sich sein berufliches Werkzeug fernab der konventionellen Filmausbildungen angeeignet, den Schritt in die Welt der Filmfestivals hat er aber bereits geschafft


Was bleibt nach Travis Scotts Tessiner Intermezzo?

Was bleibt nach Travis Scotts Tessiner Intermezzo?

Einige Wochen nach dem Dreh, der den bekannten Rapper Travis Scott nach Bellinzona geführt hat, betrachten wir diese Produktion aus einem anderen Blickwinkel: Der Fokus liegt nicht auf dem berühmten Namen und der daraus erfolgten Sichtbarkeit, sondern auf dem Zusammenspiel, das ein solches Projekt überhaupt erst ermöglicht hat.


Die Verantwortung, einen Film fertigzustellen

Die Verantwortung, einen Film fertigzustellen


In Satigny wird der Ton noch von Hand gemacht

In Satigny wird der Ton noch von Hand gemacht

Ein Mini, Dutzende von Schuhen und ein Film, der Klang für Klang überarbeitet wird. Während die Geneva Film Commission mit einem Fonds, der insbesondere die Postproduktion fördert, an den Start geht, blicken wir bei Masé Studios hinter die Kulissen der Tongestaltung.


Geneva Film Commission: Postproduktion im Fokus

Geneva Film Commission: Postproduktion im Fokus

Mit einer Million Franken für 2026 will der neue Genfer Anreizfonds nicht nur Dreharbeiten anziehen, sondern auch Tätigkeiten im Bereich der Postproduktion, Schnitt, Farbkorrektur, Ton und visuelle Effekte, stärker in Genf halten.


Persönliche Geschichten  im Spiegel der Grossstadt

Persönliche Geschichten im Spiegel der Grossstadt

Nach einem ersten langen Dokumentarfilm präsentiert Ufuk Emiroglu nun ihr Spielfilmdebüt im internationalen Wettbewerb des Zurich Film Festival. «Sevda» verbindet das universelle Phänomen der Gentrifizierung mit einer persönlichen Auseinandersetzung mit Familiengeschichte und historischem Bewusstsein.


Treffpunkt mit Anna Pieri Zuercher

Treffpunkt mit Anna Pieri Zuercher

Millionen von Menschen sehen zu, wie sie Kriminalfälle löst: Die Schauspielerin Anna Pieri Zuercher ist bekannt für ihre Rolle als Polizistin in verschiedenen Schweizer Fernsehserien. Nach einem ersten Kurzfilm bereitet sie nun ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin vor.


Die Kamera zwischen Plan  und Unvorhersehbarem

Die Kamera zwischen Plan und Unvorhersehbarem

Meret Madörin gehört einer Generation von Kamerapersonen an, die verschiedene arbeitstechnische Veränderungen miterlebt hat. Als Vizepräsidentin der Swiss Cinematographers Society vertritt sie die Interessen ihres Berufsfelds und setzt sich gezielt für die Sichtbarkeit von Kamerafrauen ein.


Der nordische Film rückt näher zusammen

Der nordische Film rückt näher zusammen

Die fünf nordischen Filminstitute verstärken ihre Zusammenarbeit, um Filme besser zu verbreiten, ohne dabei ihre nationalen Systeme zusammenzulegen.


Welche Perspektiven bringt  unser Kino mit?

Welche Perspektiven bringt unser Kino mit?

Film kann unseren Blick auf die Welt öffnen, aber auch Stereotype reproduzieren. Umso wichtiger ist die Frage: Wer erzählt Schweizer Geschichten – und aus welcher Perspektive?


Um graue Filme zu vermeiden

Um graue Filme zu vermeiden

Bereits erfolgte und sich abzeichnende Veränderungen in der Entstehung und Rezeption audiovisueller Formate stellen neue Anforderungen an deren Fertigstellung und Auswertung. Trinipix setzt sich mit diesen Entwicklungen auseinander und begleitet Projekte auf verschiedenen Ebenen der Postproduktion.