Till Brockmann ist neuer Leiter der «Semaine de la Critique»
Nach dem Tod von Marco Zucchi wurde Till Brockmann vom Schweizerischen Verband der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten zum Leiter der Kritikerwoche gewählt.
Nach dem Tod von Marco Zucchi wurde Till Brockmann vom Schweizerischen Verband der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten zum Leiter der Kritikerwoche gewählt.
Die SRG investiert, trotz Sparzwang, fünf Millionen Franken mehr pro Jahr in den Film.
Erstmals seit «Sister» von Ursula Meier ist wieder ein Schweizer Spielfilm im Wettbewerb der Berlinale (20. Februar bis 1. März) nominiert. Zudem ist die Schweiz mit einer Produktion im Panorama und drei Filmen in der Sektion Generation vertreten.
Die 55. Solothurner Filmtage gingen gestern mit der Preisverleihung und «Soirée de clôture» zu Ende. Die Jury vergab den «Prix de Soleure» an den Dokumentarfilm «A la recherche de l’homme à la caméra» von Boutheyna Bouslama. Der Spielfilm «Baghdad in my Shadow» von Samir wurde mit dem «Prix du Public» ausgezeichnet.
Die Tessiner Filmproduzentin Tiziana Soudani ist, für viele überraschend, am letzten Samstag nach langer Krankheit gestorben. Sie hat über 100 Dokumentarfilme und 30 Spielfilme verantwortet, viele davon entstanden in internationaler Koproduktion und liefen an Festivals wie Cannes oder Venedig.
Der Genfer Produzent und Financier Michel Merkt hat angekündigt, dass er sich aus der Filmproduktion zurückzieht, um «andere Träume zu verwirklichen».
Am 26. Januar 2020 nehmen an den Solothurner Filmtagen vier Schauspielerinnen und Schauspieler den PRIX SWISSPERFORM – Schauspielpreis (ehemals Fernsehfilmpreis) entgegen.
Valentina Merli hat am 1. Januar 2020 die Leitung von Locarno Pro übernommen. Sie übernimmt damit die Stelle von Nadia Dresti, die das Festival weiterhin als Beraterin für Internationales unterstützen wird.
Der Tessiner Radio- und Fernsehredaktor Marco Zucchi ist im Alter von 49 Jahren nach langer Krankheit gestorben.
Bea Cuttat erhält den «Prix d’honneur» der Solothurner Filmtage. Die Filmverleiherin brachte mit ihrer Firma «Look Now!» seit 1988 rund 270 Filme in die Schweizer Kinos, knapp die Hälfte ihres Kataloges besteht aus Schweizer Filmen.
Pro Short hat eine Petition lanciert und bei BAK mit einem Brief protestiert, weil das Wahlverfahen in der Kategorie Bester Kurzfilm 2020 sistiert worden ist.