FIFF Internationales Filmfestival Freiburg

FIFF Internationales Filmfestival Freiburg

FIFF Festival International du Film de Fribourg
Esplanade de l’Ancienne-Gare 3
1700 Fribourg



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www.fiff.ch

Schweizer Nachwuchs in Fribourg

Schweizer Nachwuchs in Fribourg

Vom 17. bis 26. März fand die 37. Ausgabe des FIFF statt. Neben einem Programm mit aktuellen internationalen Produktionen, einem Länderfokus auf Moldawien und dem Sonderthema Kulinarik, hat das Festival auch eine Auswahl an Kurzfilmen von jungen Schweizer Autoren und Autorinnen gezeigt.


Mehr Zugang zu Kultur durch  verbesserte Inklusion

Mehr Zugang zu Kultur durch verbesserte Inklusion

Erfahrungsbericht des Bildungszentrums Freibung für Erwachsene mit Behinderung, das eine Sondervorführung beim Internationalen Filmfestival in Freiburg besucht hat.


Sarah Studer bei GIFF UNLIMITED

Sarah Studer bei GIFF UNLIMITED

Die ehemalige Westschweizer Leiterin von Roadmovie tritt der Kultvermittlung von GIFF UNLIMITED bei.


FIFF feiert 40-jähriges Jubiläum seiner Schulvorführungen Planète Cinéma

FIFF feiert 40-jähriges Jubiläum seiner Schulvorführungen Planète Cinéma

Das Internationale Filmfestival Freiburg (FIFF) hat im Rahmen des Festivals Kultur & Schule, das am 30. November zu Ende geht, seine Expertise bei der Begleitung von Schüler:innen und Lehrpersonen unter Beweis gestellt. Für das Team der Kulturvermittlung des Festivals rundet das Ereignis ein Jubiläumsjahr ab: Als Pionier in Europa bietet das FIFF seit 1983 eine pädagogische Dimension. Nach einem Besucherrekord im vergangenen März und Terminen das ganze Jahr über verlängert das Festival die Feierlichkeiten zum 40. Jubiläum seines Schulprogramms Planète Cinéma mit neuen Workshops zur Filmgeschichte sowie reduzierten Anmeldegebühren für alle Schulklassen, die an der 38. Ausgabe des FIFF vom 15. bis 24. März 2024 teilnehmen werden.

 


Neue Perspektiven?

Neue Perspektiven?

In der Schweiz spielen sich Filmfestivals und Onlineabrufdienste aufeinander ein.


Das FIFF rückt das Filmschaffen Nordmazedoniens ins Scheinwerferlicht


Cartes blanches des FIFF 2024

Das Internationale Filmfestival Freiburg (FIFF) hat zwei grosse Persönlichkeiten des Films gebeten, vom 15. bis 24. März 2024 seine Cartes blanches zu gestalten. Die bekannte französisch-iranische Schauspielerin Golshifteh Farahani bringt uns mit sechs engagierten Filmen den Iran näher. Der französische Regisseur Michel Gondry hat sechs seiner Lieblingsfilme für das FIFF ausgewählt. Zudem stehen ein Spiel- sowie ein Dokumentarfilm von ihm auf dem Programm der 38. Ausgabe, die ganz im Zeichen der Hip-Hop-Kultur steht. Ausserdem wird der Dokumentarfilm «Michel Gondry, Do it Yourself!» gezeigt, ein Porträt eines seiner Mitarbeitenden und eine Hommage an das handwerkliche Geschick des Genies.


38. FIFF

38. FIFF

Das Internationale Filmfestival Freiburg (FIFF) begibt sich vom 15. bis 24. März 2024 für ein denkwürdiges Set hinter die Plattenteller: 100 Filme aus 49 Ländern, darunter 5 Weltpremieren, 5 internationale, 5 europäische und 40 Schweizer Premieren. Die 38. Ausgabe des FIFF rückt die Hip-Hop-Kultur, die dieses Jahr ihren 50. Geburtstag feiert, ins Rampenlicht. Weiter präsentiert es das weltweit erste Panorama des nordmazedonischen Filmschaffens. Die beiden Cartes blanches gehen an die französisch-iranische Schauspielerin Golshifteh Farahani und den französischen Regisseur Michel Gondry. Die Mitternachtsvorführungen bieten viel Nervenkitzel, Grosses Kino für Familien Filmspass für Gross und Klein und Film und Genuss verbindet Filmvergnügen mit kulinarischen Freuden in Freiburger Restaurants. Der Beat der 38. Ausgabe wird Freiburg und am zweiten Festivalwochenende auch Bulle in Schwingung versetzen.

Die Internationalen Lang- und Kurzfilmwettbewerbe mit ihrem Fokus auf dem Filmschaffen aus allen Ecken der Welt bilden das Herzstück des FIFF. Das Festival zeigt sowohl Filme, die bereits an renommierten Festivals wie Cannes und Venedig Anerkennung erhalten haben, aber auch unbekanntere Werke, die im Rahmen des Call for Entries eingereicht werden – dieses Jahr sind es so viele wie noch nie! «Das FIFF programmiert seit jeher Filme aus Ländern, in denen es oft nicht viel zu lachen gibt. In der 38. Ausgabe des Festivals findet sich erstaunlicherweise in fast der Hälfte der Langfilme im Wettbewerb eine Prise Humor», sagt Thierry Jobin, künstlerischer Leiter des Festivals. «Die Filmschaffenden reagieren auf den Zustand unserer Welt. Schwierige Zeiten fördern die Kreativität», meint er. Auch wenn sich der – manchmal schwarze, oft aber auch schräge – Humor als roter Faden durch viele Filme zieht, ist auch der «enorme» formale Einfallsreichtum der Wettbewerbsbeiträge zu betonen: Day Tripper (China) liefert eine absurde Chronik des Alltags, Déserts ist ein marokkanisches Roadmovie im Stil eines schrägen Westerns und als Weltpremiere wird die äusserst unmoralische peruanische Familiendystopie Cuadrilátero am FIFF gezeigt. Dies sind nur einige Beispiele der Auswahl, die an die skurrilen Universen grosser Namen wie Wes Anderson, Roy Andersson oder Jacques Tati erinnern. «Ein schlüssiger Beweis – sofern ein solcher überhaupt nötig ist –, dass der Kreativität im Filmschaffen keine Grenzen gesetzt sind. Die Wettbewerbsfilme des 38. FIFF stammen grösstenteils aus Asien, Lateinamerika, dem Mittleren Osten und Osteuropa. Sie enthüllen die unendliche Vielfalt der Grenzüberschreitung, die nicht zuletzt Ironie, schwarzen Humor und Absurdität ermöglicht», meint Thierry Jobin.

Humor findet sich auch in den anderen Sektionen des FIFF: Neues Territorium bietet einen Überblick über das Filmschaffen Nordmazedoniens, das sowohl in stilistischer als auch in thematischer Hinsicht Risiken nicht abgeneigt ist. In der Sektion Diaspora hat die französisch-iranische Schauspielerin Golshifteh Farahani statt grosser iranischer Filmklassiker sechs unbekanntere Filme aus ihrem Heimatland ausgewählt, «ausserordentliche und verrückte» Werke, wie sie selber sagt. In der kühnen und witzigen Auswahl von sechs Lieblingsfilmen des französischen Regisseurs Michel Gondry spiegelt sich sein eigenes experimentelles Filmuniversum wider. In der Sektion Genrekino rund um die Hip-Hop-Kultur schliesslich werden Filme über Figuren aus dem Musik-, Tanz- oder Graffiti-Milieu gezeigt. Die Werke zeichnen sich häufig durch Ironie oder den Mut aus, Grenzen zu überschreiten, insbesondere Le Monde de demain, eine sechsteilige Mini-Serie über die Rap-Gruppe NTM.

In der Sektion Grosses Kino für Familien richten sich einige Filme bereits an die Kleinsten ab 4 Jahren. Der am FIFF als internationale Premiere gezeigte chinesische Film Summer Diary wird das Publikum ab 10 Jahren begeistern. Die metaphorische Reise folgt dem Forscherdrang eines Jungen, der beschliesst, in der Stadt nach seiner Mutter zu suchen. Für nervenstarke erwachsene Besucherinnen und Besucher bieten die mit Spannung erwarteten Mitternachtsvorführungen Schauer- und Fantasy-Geschichten, die ein ausserordentlich fruchtbarer Nährboden für Experimente und Wagnisse sind. Auf dem Programm: ein gigantisches Erdbeben in 4DX (Concrete Utopia), eine Satire auf die Auswüchse der sozialen Netzwerke, bei der sich ein YouTube-Livestream in einen Albtraum verwandelt (Dashcam) oder eine Apokalypse mit ökologischer Botschaft und Mutter Natur in der Gestalt eines Zombies (In a Violent Nature). Nichts für sensible Gemüter!

Eröffnet wird das FIFF am 15. März mit einer satirischen indischen Komödie mit Hip-Hop-Elementen. In Dilli Dark trifft ein junger Nigerianer in New Delhi auf Rassismus, als er sich um ein MBA und einen Job bemüht. Ein lebhafter Erstlingsfilm mit einer starken Botschaft.


Vorverkauf und vollständiges Programm auf
fiff.ch.

(Mitteilung)


Das FIFF eröffnet seine 38. Ausgabe


Am FIFF sprach man über die Zukunft des Kinos "Made in Fribourg"

Am FIFF sprach man über die Zukunft des Kinos "Made in Fribourg"

Am Dienstag fand während des FIFF eine Podiumsdiskussion zum Zustand der lokalen Filmindustrie und legte den Grundstein für die zukünftige Film Commission in Freiburg. Eine Zusammenfassung.


Am FIFF sprach man über die Zukunft des Kinos "Made in Fribourg"

Am FIFF sprach man über die Zukunft des Kinos "Made in Fribourg"

Am Dienstag fand während des FIFF eine Podiumsdiskussion zum Zustand der lokalen Filmindustrie und legte den Grundstein für die zukünftige Film Commission in Freiburg. Eine Zusammenfassung.


Preisverleihung des FIFF 2024


Sri Lanka bringt Filme voller Hoffnung ans FIFF

Sri Lanka bringt Filme voller Hoffnung ans FIFF

Die 39. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) wirft in der Sektion Neues Territorium einen faszinierenden und feinfühlenden Blick auf das zeitgenössische sri-lankische Filmschaffen.


Aktuelles Kino aus Sri Lanka, zwischen Exil und Nationalgeschichte

Aktuelles Kino aus Sri Lanka, zwischen Exil und Nationalgeschichte

Die Sektion «Neues Territorium» der 39. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg lädt das Publikum ein, einen Einblick in das zeitgenössische srilankische Kino zu gewinnen. Wir haben den aus Sri Lanka stammenden tamilischen Regisseur Keerthigan Sivakumar getroffen, der diese Filmauswahl kuratiert.


Programm des 39. FIFF

Programm des 39. FIFF

Das Internationale Filmfestival Freiburg (FIFF) gibt das Programm seiner 39. Ausgabe bekannt: 108 Filme aus 52 Ländern, darunter 17 Welt-, 3 internationale, 5 europäische und 42 Schweizer Premieren.


FIFF: ein neuer Publikumsrekord

FIFF: ein neuer Publikumsrekord

Die 39. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) geht am Sonntag, 30. März, mit einem neuen Publikumsrekord zu Ende. Besonders erfreulich waren die vielen vollen Kinosäle. Über siebzigmal hiess es «ausverkauft»: rund dreissig volle Säle mehr als 2024.


Asha Magrati über den Autorenfilm in Nepal

Asha Magrati über den Autorenfilm in Nepal

In seinem diesjährigen Programm präsentierte das diesjährige FIFF Festival International du Film de Fribourg auch das Gesellschaftsdrama von Deepak Rauniyar. Zu Gast in der Schweiz war die Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin Asha Magrati aus Nepal.


Fribourg Cinema Award für Kaouther Ben Hania

Das Internationale Filmfestival Freiburg (FIFF), das vom 20. bis 29. März stattfindet, und die Universität Freiburg haben gemeinsam einen Preis geschaffen, der dieses Jahr an die tunesische Regisseurin Kaouther Ben Hania geht.

Thierry Jobin: «Prioritär ist die Stärkung der Partnerschaften mit Unternehmen und Stiftungen.»

Thierry Jobin: «Prioritär ist die Stärkung der Partnerschaften mit Unternehmen und Stiftungen.»

Vom 20. bis zum 29. März findet die 40. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) statt. Der künstlerische Leiter des Festivals erzählt, welche Herausforderungen er im Rahmen dieses Jubiläum zu meistern hat.


Planète Cinéma lädt 12'000 Schüler nach Fribroug ein

Das Festival International du Film de Fribourg lädt auch dieses Jahr 12'000 Schüler und Schülerinnen zu einem umfangreichen Programm ein. Mit Planète Cinéma gehört Fribourg zu den Festivals mit dem grössten Angebot dieser Art.

FIFFs humanitäre Ursprünge

FIFFs humanitäre Ursprünge

Dieses Jahr feiert das FIFF seine 40. Ausgabe. Das war auch eine Gelegenheit, auf die Anfänge des Festivals in Freiburg zurückzublicken.