CISA - Scuola Specializzata Superiore FILM
CISA (International Academy of Audiovisual Sciences), based in Locarno, founded by Pio Bordoni in 1992, is a training Institute in the field of cinema, television and multimedia culture, oriented towards the students' development with the aim of improving their inclinations, talents and skills. Students are immersed in creative settings, where teamwork is valued, with an eminently practical planning guidance.
Via Rusca 1
6600 Locarno
Welten aus Papier erschaffen
Animation oder Illustration? Von Hand oder digital? Tessin oder Turin? Milly Miljkovic schafft all das und einiges mehr, und sie hat viele Ideen im Gepäck.
Das CISA und der Arbeitsmarkt
Das Conservatorio Internazionale Scienze Audiovisive (CISA) in Locarno nimmt die Herausforderungen des Marktes an.
Zwischen Akkorden und Sequenzen
Zeno Gabaglio über das Komponieren von Filmmusik und die Überwindung früherer Schubladen.
Filmmusik und Ton im CISA
Wir sprachen mit Marco Poloni, Direktor des CISA über Filmmusik.
«Come bolle di sapone» di Erica Bulian
IT Una bolla di sapone è un fenomeno interessante: sembra comparire dal nulla, regala un momento di gioia luminosa per poi dissolversi lasciando il retrogusto di un ricordo già sbiadito. Il film parla di questo. La storia di un uomo in un mondo senza colori, ripetitivo e sempre uguale a se stesso. Poi qualcosa in lui compare, come una bolla che si forma in tutto il suo malinconico splendore. La bolla scoppia, e il ricordo rimane come una sospensione del tempo che cristallizza il ricordo nell’emozione del passato.
DE Eine Seifenblase ist ein interessantes Phänomen: Sie scheint aus dem Nichts aufzutauchen, schenkt einen Moment heller Freude und löst sich dann auf und hinterlässt den Nachgeschmack einer verblassten Erinnerung. Davon handelt der Film. Die Geschichte eines Mannes in einer Welt ohne Farben, die sich wiederholt und immer gleich ist. Dann taucht etwas in ihm auf, wie eine Seifenblase, die sich in ihrer ganzen melancholischen Pracht bildet. Die Blase zerplatzt, und die Erinnerung bleibt als eine Aufhebung der Zeit, die die Erinnerung in der Emotion der Vergangenheit kristallisiert.
«Noise» von Davide Vacca und Cecilia Scarica (CISA, 2024)
Davide Vacca wurde 1998 in Como geboren, wo er am Centro Formativo Starting Work studierte. Nach seinem Abschluss beschloss er, seiner Leidenschaft zu folgen und sich am Conservatorio Internazionale di Scienze Audiovisive di Locarno (CISA) einzuschreiben, um Film zu seinem Beruf zu machen. Im Rahmen eines zweijährigen Diplomprojekts führte er zusammen mit Cecilia Scarica Regie bei seinem letzten Kurzfilm «Noise».
Cecilia Scarica wurde 2001 in Como geboren, wo sie das Liceo delle Scienze Umane 'Teresa Ciceri' absolvierte. Nach dem Abitur beschloss sie, ihrer Leidenschaft zu folgen und schrieb sich am Conservatorio Internazionale di Scienze Audiovisive di Locarno (CISA) ein. Obwohl sie sich vor allem für das Bühnenbild interessiert, führte sie bei ihrem ersten Kurzfilm, «Noise», zusammen mit Davide Vacca als zweijähriges Diplomprojekt Regie.
«La macchina» von Emma Cavadini (CISA, 2025)
Emma Cavadini (2003, Lugano) wurde in der Schweiz als Tochter einer italienisch-schweizerischen Mutter und eines schweizerischen Vaters geboren. Im Alter von 20 Jahren realisierte sie ihr erstes Projekt: «La macchina», produziert vom Conservatorio Internazionale di Scienze Audiovisive (CISA) in Locarno. Zurzeit absolviert sie ein Regiestudium und arbeitet an einem Kurzspielfilm, der sich mit der Thematik des Antispezismus befasst.