Alle Augen sind auf die Nominierten gerichtet
Bevor am 26. März 2021 der Schweizer Filmpreis verliehen wird, werden in der «Woche der Nominierten» alle nominierten Filme online gezeigt.
Bevor am 26. März 2021 der Schweizer Filmpreis verliehen wird, werden in der «Woche der Nominierten» alle nominierten Filme online gezeigt.
Der Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises 2021 geht an Liselotte Schmid-Pulver, besser bekannt als Lilo Pulver. Mit dieser Auszeichnung wird eine Schweizer Schauspielerin geehrt, die auch international Karriere machte.
Gestern sind die Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2021 bekannt geworden, in einer launigen Online-Präsentation durch Big Zis aus dem nächtlich verschlafenen Solothurn. Am häufigsten nominiert wurden «Mare», «Platzspitzbaby» und «Schwesterlein».
Der Spielfilm «Le milieu de l’horizon» von Delphine Lehericey und der Dokumentarfilm «Immer und ewig» von Fanny Bräuning werden in jeweils zwei Kategorien ausgezeichnet. Damit sind zwei Frauen die grossen Gewinnerinnen des Schweizer Filmpreises. Anstelle der Preisverleihung strahlen die Sender der SRG SSR am 27. März ein Sonderprogramm zum Schweizer Film aus.
Pro Short hat eine Petition lanciert und beim BAK mit einem Brief protestiert, weil das Wahlverfahren in der Kategorie Bester Kurzfilm 2020 sistiert worden ist. Nun reagiert das BAK.
Ivo Kummer nimmt Stellung zu Vorwürfen und Vorschlägen von Pro Short und erinnert daran, dass der Kurzfilm schon immer jene Kategorie beim Schweizer Filmpreis war, die am meisten zu diskutieren gab.
Pro Short hat eine Petition lanciert und bei BAK mit einem Brief protestiert, weil das Wahlverfahen in der Kategorie Bester Kurzfilm 2020 sistiert worden ist.
An der Verleihung der Schweizer Filmpreise vom letzten Freitag in Genf wurden Antoine Russbachs Spielfilm «Ceux qui travaillent» und Anja Kofmels Dokumentarfilm «Chris the Swiss» je dreimal ausgezeichnet.
Die Nominierten für den Schweizer Filmpreis 2019 wurden gestern im Rahmen der Nacht der Nominationen bekannt gegeben.