«Ceux qui travaillent» und «Chris the Swiss» sind die grossen Gewinner
Gruppenbild mit den Gewinnern. Bild: Eduard Meltzer

«Ceux qui travaillent» und «Chris the Swiss» sind die grossen Gewinner

Medienmitteilung Schweizer Filmpreis / kah 25. März 2019

An der Verleihung der Schweizer Filmpreise vom letzten Freitag in Genf wurden Antoine Russbachs Spielfilm «Ceux qui travaillent» und Anja Kofmels Dokumentarfilm «Chris the Swiss» je dreimal ausgezeichnet.

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Regisseur und DrehbuchautorAntoine Russbachnahm in den Kategorien «Bester Spielfilm» und «Bestes Drehbuch» Trophäen für seinen von Box Productions sàrl produzierten Film «Ceux qui travaillent» entgegen undPauline Schneiderwurde für ihre Darstellung als Hilde in der Kategorie «Beste Darstellung in einer Nebenrolle» gewürdigt.

Ebenfalls drei Auszeichnungen, darunter die Trophäe für den «Besten Dokumentarfilm», erhielt die Produktion der Dschoint Ventschr Filmproduktion AG «Chris the Swiss» vonAnja Kofmel. Überdies holteMarcel Vaidmit seiner Komposition die Trophäe für die «Beste Filmmusik» undStefan Kälinwurde mit dem Preis für die «Beste Montage» geehrt.

In den Kurzfilm-Kategorien wurde «All Inclusive» vonCorina Schwingruber Ilić(Freihändler Filmproduktion GmbH) als «Bester Kurzfilm» ausgezeichnet, «Selfies» vonClaudius Gentinetta(Gentinetta Film) erhielt die Trophäe für den «Besten Animationsfilm» und «Les Heures-Encre» vonWendy Pillonel, Absolventin der Zürcher Hochschule der Künste, wurde in der Kategorie «Bester Abschlussfilm» gewürdigt.

Die Preise für den «Besten Darsteller» und die «Beste Darstellerin» gingen anJoel Basmanfür seine Rolle als Motti in «Wolkenbruch» und anJudith Hofmannfür ihre Rolle als Ruth in «Der Unschuldige».Peter Indergandwurde für seine Leistung im Dokumentarfilm «Eldorado» mit der «Besten Kamera» ausgezeichnet. Der Spezialpreis der Akademie wurde der KostümbildnerinMonika Schmidund der Szenen­bildnerinSu Erdtfür das überzeugende historische Design im Spielfilm «Zwingli» überreicht.  

Die Kinofachfrau und KulturvermittlerinBeki Probstwurde für ihr herausragendes Lebenswerk mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. In seiner Laudatio unterstrich Bundesrat Alain Berset ihre grossen Verdienste um die Förderung von Filmen: «Beki Probst ist eine der grossen Triebkräfte des Films in der Schweiz und eine Kulturvermittlerin von internationalem Format. Sie zeigte die Filme stets in der Originalsprache mit Untertiteln und gab den Kinogängerinnen und Kinogängern die Gelegenheit, Filme aus der ganzen Welt zu entdecken und die Beziehungen zwischen unseren vielfältigen Filmkulturen zu stärken.»

 

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