Schweizer Hoffnungen beim Europäischen Filmpreis
Unter den Nominierten für den Europäischen Filmpreis befinden sich auch Kandidaten aus der Schweiz.
comm / Zürcher Filmstiftung 17. Februar 2017
Am 4. und 5. März werden in Luzern die Innerschweizer Filmpreise vergeben (Verleihung auf Einladung). Die ausgezeichneten Filme werden in den Kinos Stattkino und Bourbaki aufgeführt. Die Gewinner im erstmals ausgetragenen Wettbewerb der Albert Koechlin Stiftung wurde von einer Fachjury aus 33 Eingaben ausgewählt; vergeben werden zwölf Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme sowie zwei Spezialpreise (hier geht’s zur Liste der Preisträger). Einen Ehrenpreis für sein Schaffen erhält der FilmemacherErich Langjahr.
Ein Rahmenprogramm ergänzt die Filmvorführungen: Infostände, Begegnungen mit Schauspielerinnen und Schauspielern, Filmschaffenden und Filmtechnikern sowie Workshops für Kinder und Erwachsene. An einemPodiumsgespräch (Samstag 4. März, 16 Uhr – 17 Uhr) zum Thema «Zentralschweizer Filmförderung wohin?»unterhalten sich Filmschaffende und -förderer über die Filmlandschaft Zentralschweiz sowie darüber, wie sich die regionale Filmförderung weiterentwickeln könnte. Teilnehmer: Alice Schmid (Filmschaffende, Romoos), Matteo Gariglio (Filmschaffender, Luzern), Daniel Waser (Geschäftsleiter der Zürcher Filmstiftung), Sabine Boss (Zürcher Filmschaffende und Jurymitglied des Innerschweizer Filmpreises) und Albin Bieri (Geschäftsleiter der Innerschweizer Filmfachgruppe IFFG). Der Anlass wird moderiert von Monika Schärer.
Im Bild die Fachjury: Hans-Peter Müller-Drossaart, Christian Frei, Sabine Boss, Peter-Christian Fueter (von links nach rechts oben), Christoph Lichtin sowie Martino Froelicher (unten rechts, Geschäftsführer Albert Koechlin Stiftung).
Spielzeiten, Preisträger und weitere Informationen unter www.innerschweizerfilmpreis.ch