Zum 30 jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention vom 20. November legt das Festival einen besonderen Fokus auf das Thema Kinderrecht. Gezeigt werden unter anderem die Filme «Systemsprenger» von Nora Fingscheidt,«Binti» von Frederike Migom sowie «My Name is Sara» von Steven Oritt. Das zweite Schwerpunktthema befasst sich mit der Rolle der Frau. Gezeigt werden die Filme «The Perfect Candidate» von Haifaa Al Mansour, «God Exists. Her Name is Petrunya» von Teona Strugar Mitevska oder «Woman» von Anastasia Mikova und Yann Arthus-Bertrand, ein Projekt, dass Frauen in über fünfzig Ländern eine Stimme verleiht.
Gerade die junge Generation ist es, die sich derzeit intensiv für den Schutz unseres Planeten engagiert. So widmet sich Castellinaria dem Thema einerseits mit dem Dokumentarfilm «I ragazzi dello sciopero» von Misha Györik, produziert von der RSI, sowie mit einer Diskussionsrunde unter dem Titel «Green Friday» am Freitag, 22. November.
Neben dem Filmprogramm ist in Zusammenarbeit mit der Ticino Film Commission die Ausstellung «Location Ticino» entstanden. Diese führt Besucherinnen und Besucher mit Hilfe von Augmented Reality auf eine Reise zu den Orten des Tessins, die als Filmkulissen für nationale und internationale Produktionen dienen.
Das gesamte Programm des Festivals hieronline.