Arbeiten mit kleinen Budgets
Ein grosses Produktionsbudget macht noch keinen guten Film aus. Die Filmgeschichte ist voller Beweise dafür, dass auch mit wenig Geld grossartige Werke entstehen können - auch in der Schweiz.
Die Rubrik Nachwuchs ist eine Plattform für Filmfachleute verschiedener Sparten. Sie setzt sich zum Ziel, Talente des Schweizer Filmsektors von morgen in den Vordergrund zu stellen.
Ein grosses Produktionsbudget macht noch keinen guten Film aus. Die Filmgeschichte ist voller Beweise dafür, dass auch mit wenig Geld grossartige Werke entstehen können - auch in der Schweiz.
Der St. Galler Regisseur vermischt in seinem Kino, das ein Beobachtung der alltäglichen Absurdität ist, geschickt die Filmgenres.
Die Abteilung Film der Genfer Hochschule für Kunst und Design widmet dem Filmnachwuchs vom 19. Juni bis 22. Juni vier ganze Tage.
Deutsche Privatsender setzen auf ein innovatives Format, um an neue Inhalte zu kommen und ihre Reichweite spezifisch bei einem jungen Publikum zu vergrössern. Das Förderprogramm Storytellers richtet sich direkt an Studierende deutscher Filmhochschulen, die damit die Gelegenheit bekommen, eigene Serienstoffe umzusetzen.
Jela Hasler hat sich in der Schweizer Filmlandschaft und auch über die Landesgrenzen hinaus bereits einen Namen gemacht. Porträt einer mehrfach ausgezeichneten Filmemacherin mit exemplarischem Lebenslauf und Blick für das Grosse im Kleinen.
Pauline Jeanbourquins erster langer Dokumentarfilm «Feu feu feu» läuft im nationalen Wettbewerb von Visions du Réel. Porträt einer Regisseurin, die entschlossen ist, ihrer Intuition zu folgen.
Die Schnittmeisterin Bigna Tomschin ist eine Geschichtenerzählerin mit Hang zu Filmprojekten im Grenzbereich. An den Solothurner Filmtagen ist sie mit dem Kurzfilm «Diciassette» und dem Musikvideo «Light Light» vertreten.
Marie de Maricourt zeigt ihren neuen Film an den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur. «Runny, Run, Run» lotet die Grenzen zwischen Fiktion und Dokumentation aus.
Für seinen ersten Spielfilm hat Regisseur Tamer Ruggli sich von den Frauen in seiner Familie inspirieren lassen. Jetzt stellt er ihn auf dem Zurich Film Festival vor.
Sie will viel ausprobieren und ein jüngeres Publikum zurück ins Kino holen: Marketingfachfrau Claire Honegger, Teilnehmerin der Locarno Industry Academy, ist mit Enthusiasmus bei Filmcoopi dabei.
Obwohl sie an diversen Projekten gleichzeitig arbeitet, legt Justine Stella Knuchel Wert darauf, jedem einzelnen einen Sinn zu geben. Porträt einer vielseitigen Künstlerin auf der Suche nach neuen Schaffensformen.
Frisch nach der Fertigstellung an der ECAL feiert Olivia Calcaterras «La merveilleuse douleur du genêt» seine Weltpremiere bei Visions du Réel.