Visions du Réel, Partner des nationalen Filmschaffens
Unter den 160 Filmen aus 68 Ländern präsentiert Visions du Réel vom 7.-17. April in Nyon 26 Schweizer (Ko-)Produktionen, davon 13 im Nationalen Wettbewerb.
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swissfilms.chUnter den 160 Filmen aus 68 Ländern präsentiert Visions du Réel vom 7.-17. April in Nyon 26 Schweizer (Ko-)Produktionen, davon 13 im Nationalen Wettbewerb.
An der diesjährigen Festivalausgabe von Visions du Réel, welches vom 7. bis zum 17. April in Nyon stattfindet, sind 26 Schweizer (Ko-)Produktionen vertreten. Visions du Réel verspricht seine Rolle als ein wichtiger Träger des Schweizer Dokumentarfilms zu bestätigen.
Der Film «Klondike», das schockierende Werk der Ukrainerin Maryna Er Gorbach, gewann den Großen Preis der Jury beim Internationalen Filmfestival von Freiburg (FIFF), das am Sonntag zu Ende ging.
Der südkorianische Oscar-Kandidat eröffnete am Freitagabend die 36. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg, das noch bis am 27. März insgesamt 127 Filme zeigt.
Vom 18.-27. März findet das Internationale Filmfestival Freiburg statt, gezeigt werden unter anderem 14 Schweizer Filme.
Der Schweizer Filmemacher Cyril Schäublin hat an der Berlinale für seinen Film «Unrueh» den Preis für die beste Regie in der Sektion Encounters gewonnen. Regisseur Michael Koch, der mit «Drii Winter» im Hauptwettbewerb nominiert war, erhielt eine spezielle Erwähnung der Jury.
Der Schweizer Spielfim «Las Corrientes» selektiert für den Co-Produktion Market des European Film Market (EFM).
Der «Prix de Soleure» geht dieses Jahr an den Spielfilm «Wet Sand». «Presque» erhält den Publikumspreis «Prix du Public» und die Auszeichung für Erstlingswerke, «Opera Prima», geht an den Dokumentarfilm «Pas de deux». Für die drei Wettbewerbe wurden je acht Filme nominiert.
Am 1. Februar 2022 übernimmt Monica Rosenberg die administrative Leitung der Solothurner Filmtage. Sie wird damit zur Co-Leiterin des Festivals. Die Stelle der künstlerischen Leitung ist ausgeschrieben.
«Drii Winter» von Michael Koch und «La Ligne» von Ursula Meier gehen ins Rennen um den Goldenen Bären der Berlinale (10.-16. Februar). In der Reihe «Encounters» läuft der neue Film von Cyril Schäublin («Dene wos guet geit»).
David Landolf und Judith Hofstetter von der Kinemathek Lichtspiel in Bern werden heute mit dem «Prix d'honneur» der Solothurner Filmtage ausgezeichnet. Sie erhalten den Preis stellvertretend für eine Institution, die als professionelles Filmarchiv, lebendiges Museum und auch als Kino die Schweizer Kulturlandschaft bereichert.