Schweizer Produktionen am DOK Leipzig
Das internationale Festival für Dokumentar- und Animationsfilm DOK Leipzig (28.10. - 3.11.2019) präsentiert 14 Schweizer Produktionen. Fünf davon im Wettbewerbsprogramm.
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Das internationale Festival für Dokumentar- und Animationsfilm DOK Leipzig (28.10. - 3.11.2019) präsentiert 14 Schweizer Produktionen. Fünf davon im Wettbewerbsprogramm.
Die Revision des Urheberrechtsgesetzes ist abgeschlossen. Fast zehn Jahre nachdem Géraldine Savary den Stein ins Rollen gebracht hatte, verabschiedete die Bundesversammlung am 27. September den Text.
Philippe Clivaz wurde an der Generalversammlung des Vereins des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) zum neuen operativen Leiter des FIFF gewählt.
ObTonaufnahmen, Filme oder Videos: Am kommenden Sonntag öffnen Archive weltweit ihre Türen und machen das audiovisuelle Erbe seh- und erlebbar.
In sieben Städten, auf fünf Kontinenten, während elf Tagen: am Donnerstag (17.10.) startet des shnit Worldwide Shortfilmfestival u.a. in Bern.
Das Geneva International Film Festival (GIFF) präsentiert drei Schweizer Serien. Koproduziert von RTS und SRF.
Für mehr Sichtbarkeit und weniger Sehgewohnheiten: Das Luststreifen Filmfestival schafft Raum für marginalisierte Liebens- und Lebenswelten und Personen, die diese leben.
Gestern hat die Zürcher Filmstiftung den Zürcher Filmpreis verliehen. «Immer und Ewig» gewinnt in der Kategorie bester langer Dokumentarfilm, «Le vent tourne» als bester langer Spielfilm, bester Kurzfilm ist «Summerloch». An der Preisverleihung wurden auch die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs Fast Track bekanntgegeben.
Streaming, Business und Lokales – am Zurich Summit treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Filmindustrie, um über aktuelle Fragen und Themen der Branche zu diskutieren.
In der Vorrede zu seinen «Grundlinien der Philosophie des Rechts» schreibt Hegel: «Die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug.
Junge Talente.ch, die Plattform für Nachwuchs-Schauspielerinnen und Schauspieler, gibt es bald nicht mehr. Weshalb es dringend ein neues Instrument braucht: Die Sicht von Corinna Glaus und Pierre Monnard.