Das FIFF 2020 ist abgesagt
Aufgrund der Entwicklung der COVID-19-Epidemie wird die 34. Ausgabe des FIFF, die vom 20. bis 28. März hätte stattfinden sollen, abgesagt.
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Aufgrund der Entwicklung der COVID-19-Epidemie wird die 34. Ausgabe des FIFF, die vom 20. bis 28. März hätte stattfinden sollen, abgesagt.
Nach dem Beschluss des Bundesrates, jede Veranstaltung mit mehr als 1000 Personen abzusagen, und in Absprache mit den Gesundheitsbehörden des Kantons Genf haben der Stiftungsrat des FIFDH, die Direktion des FIFDH und sein Team beschlossen, die 18. Ausgabe des Festivals, das vom 6. bis 15. März 2020 stattfinden sollte, abzusagen.
Die Redaktion der französischen Zeitschrift ist nach dem Eintritt neuer Aktionäre, darunter acht Produzenten, geschlossen zurückgetreten. Nach Ansicht der Redaktion wären Interessenskonflikte unvermeidlich.
Der Bundesrat hat am 26. Februar die Kulturbotschaft 2021–2024 verabschiedet und an das Parlament überwiesen. Zusätzlich zur Streaming-Abgabe wird in der Vorlage nach der Vernehmlassung nun auch vorgeschlagen, in der Schweiz aktive ausländische Fernsehsender zu besteuern. Zudem kann das ZFF wieder Gelder vom BAK erhalten.
Vom 12. bis 19. März 2020 werden in Zürcher Kinos aktuelle Filme gezeigt, welche die Kultur, Geschichte und Religion des Judentums zum gemeinsamen Nenner haben.
Pro Short hat eine Petition lanciert und beim BAK mit einem Brief protestiert, weil das Wahlverfahren in der Kategorie Bester Kurzfilm 2020 sistiert worden ist. Nun reagiert das BAK.
Ivo Kummer nimmt Stellung zu Vorwürfen und Vorschlägen von Pro Short und erinnert daran, dass der Kurzfilm schon immer jene Kategorie beim Schweizer Filmpreis war, die am meisten zu diskutieren gab.
Welcher Lohn ist gerecht, und für wieviel Arbeit? Für Regisseurinnen und Regisseure, Autorinnen und Autoren gibt es keine verbindlichen Vorgaben. Eine Studie des ARF/FDS blickt in ihr Portemonnaie.
Ein Kollektiv aus Lausanne erprobt den «alternativen» oder «ethischen Porno», Festivals wie «Fête du Slip» beleuchten Sexualität: Der Pornofilm ist endgültig dem Hinterzimmer entwichen.
Der Zürcher Filmpreis wird neu konzipiert – und gleicht in manchem der «Cadrage,» wie sie bis 2018 die Stadt Zürich ausgerichtet hat. Es gibt aber auch wichtige Änderungen.
Das letzte Fachgeschäft in Lausanne schliesst im März seine Türen, und das Publikum wendet sich vermehrt Streaming-Angeboten zu. Wozu braucht es also noch DVDs?