Unter den 19 Spielfilmprojekten, die am Koproduktionsmarkt der Berlinale einem internationalen Fachpublikum präsentiert wurden, war auch das geplante Drama der Schweizer Regisseurin Andrea Štaka. Vor Ort geht es, wie der Name des Programmes bereits sagt, Partner für Koproduktionen zu sondieren und zu gewinnen. Die Projekte befinden sich in unterschiedlichen Entstehungsphasen.
«Ibicaba - Visions of Paradise», wie der aktuelle Titel von Štakas Drama, das im 19. Jahrhundert in der Zentralschweiz angesiedelt ist, erhielt darüber hinaus einen der Preise, die in diesem Rahmen vergeben werden. Der «Eurimages Co-production Development Award» ist mit 20'000 Euro dotiert und geht an die Produktionsfirmen Cinédokké, vertreten durch Produzentin Michela Pini, und Okofilm Productions, vertreten durch Andrea Štaka, damit sie die Entwicklung des Projektes vorantreiben können.