Erster Preis an der Berlinale für Andrea Štakas Projekt
Von links nach rechts: Roberto Cicutto (Eurimages), Susan Newman Baudais (Eurimages), Jury-Mitglied Øistein Refseth, Andrea Štaka, Jury-Mitglied Eleni Chandrinou, Michela Pini (Cinédokké), Jury-Mitglied Labina Mitevska an der Berlinale 2025 © Lydia Hesse

Erster Preis an der Berlinale für Andrea Štakas Projekt

Teresa Vena 16. Februar 2025

Der Koproduktionsmarkt (Co-Production Market) der Berlinale lädt jährlich dazu ein, für geplante Projekte vor Ort nach geeigneten Partnerschaften zu suchen. Um einen Platz auf dieser Plattform muss man sich bewerben. Die Schweizerin Andrea Štaka hat sich qualifiziert und gleich einen Preis nach Hause gebracht.

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Unter den 19 Spielfilmprojekten, die am Koproduktionsmarkt der Berlinale einem internationalen Fachpublikum präsentiert wurden, war auch das geplante Drama der Schweizer Regisseurin Andrea Štaka. Vor Ort geht es, wie der Name des Programmes bereits sagt, Partner für Koproduktionen zu sondieren und zu gewinnen. Die Projekte befinden sich in unterschiedlichen Entstehungsphasen.

«Ibicaba - Visions of Paradise», wie der aktuelle Titel von Štakas Drama, das im 19. Jahrhundert in der Zentralschweiz angesiedelt ist, erhielt darüber hinaus einen der Preise, die in diesem Rahmen vergeben werden. Der «Eurimages Co-production Development Award» ist mit 20'000 Euro dotiert und geht an die Produktionsfirmen Cinédokké, vertreten durch Produzentin Michela Pini, und Okofilm Productions, vertreten durch Andrea Štaka, damit sie die Entwicklung des Projektes vorantreiben können.

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