Filmschaffende reden über ihre Corona-Erfahrungen
Die Solothurner Filmtage lancieren ein Interview-Reihe mit Filmschaffenden, um die Folgen der Corona-Krise für das Schweizer Filmschaffen sichtbar zu machen.
Die Solothurner Filmtage lancieren ein Interview-Reihe mit Filmschaffenden, um die Folgen der Corona-Krise für das Schweizer Filmschaffen sichtbar zu machen.
Die 55. Solothurner Filmtage gingen gestern mit der Preisverleihung und «Soirée de clôture» zu Ende. Die Jury vergab den «Prix de Soleure» an den Dokumentarfilm «A la recherche de l’homme à la caméra» von Boutheyna Bouslama. Der Spielfilm «Baghdad in my Shadow» von Samir wurde mit dem «Prix du Public» ausgezeichnet.
Bea Cuttat erhält den «Prix d’honneur» der Solothurner Filmtage. Die Filmverleiherin brachte mit ihrer Firma «Look Now!» seit 1988 rund 270 Filme in die Schweizer Kinos, knapp die Hälfte ihres Kataloges besteht aus Schweizer Filmen.
Die neue Filmtage-Direktorin Anita Hugi über den Geist von Solothurn, ihre Angebote ans junge Publikum, den Frauenanteil im Programm und ihre Regel Nummer eins beim Diskutieren über Film.
Heidi Specogna hat ihre ganze berufliche Laufbahn dem Dokumentarfilm gewidmet, hauptsächlich in Lateinamerika und Afrika. Die Autorin, Ehrengast der Solothurner Filmtage, beschreibt anhand von zwölf persönlichen Stichworten ihre Filme, ihre Arbeitsweise und ihre Berufsethik.
Die Regisseurin Ursula Meier, die Künstlerin Cemile Sahin und der UN-Botschafter Mirko Manzoni bilden die Jury des Prix de Soleure 2020.
Die Solothurner Filmtage haben eine neue Leitung: Anita Hugi übernimmt Anfang August die Direktion des Festivals.
Die 54. Solothurner Filmtage gingen gestern mit der Verleihung des «Prix de Soleure» und des «Prix du Public» zu Ende. Ausgezeichnet wurden die Dokumentarfilme «Immer und ewig» von Fanny Bräuning und «Gateways to New York» von Martin Witz.