Von Sisterhood und unsichtbarer Kreativität
Role Play ist ein dreisprachiger Podcast von SWAN über Frauen in der Filmbranche.
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Am Anfang steht das Archiv: Ein Blick hinter die Kulissen der Cinémathèque suisse.
Ursula Pfander wird die internationale Präsenz des Schweizer Animationsfilms am internationalen Festival für Animationsfilm in Annecy verstärken.
Mit « L'Îlot » des Lausanner Regisseurs Tizian Büchi zeichnet die Jury des Internationalen Wettbewerbs einen Schweizer Debütfilm aus, der sich zwischen magischem Realismus und kollektivem Porträt bewegt. Die japanisch-schweizerische Filmemacherin Julie Sando gewinnt mit ihrem Schulfilm « Fuku Nashi » den Jurypreis des Nationalen Wettbewerbs sowie den Zonta-Preis.
Die Visions du Réel-Industry Awards wurden am Mittwochabend bekannt gegeben.
Unter den 160 Filmen aus 68 Ländern präsentiert Visions du Réel vom 7.-17. April in Nyon 26 Schweizer (Ko-)Produktionen, davon 13 im Nationalen Wettbewerb.
An der diesjährigen Festivalausgabe von Visions du Réel, welches vom 7. bis zum 17. April in Nyon stattfindet, sind 26 Schweizer (Ko-)Produktionen vertreten. Visions du Réel verspricht seine Rolle als ein wichtiger Träger des Schweizer Dokumentarfilms zu bestätigen.
Die #metoowall_switzerland ist eine von SWAN intiiierte Plattform für die Schweizer Filmbranche, um dort öffentlich und anonym über Erfahrungen von sexueller Belästigung sprechen zu können, seien es sexistische Kommentare oder sogar Fälle von sexuellen Übergriffen.
Der Film «Klondike», das schockierende Werk der Ukrainerin Maryna Er Gorbach, gewann den Großen Preis der Jury beim Internationalen Filmfestival von Freiburg (FIFF), das am Sonntag zu Ende ging.
Am Freitagabend wurden in Zürich die Schweizer Filmpreise verliehen. In den beiden Hauptkategorien zeichnete die Schweizer Filmakademie den Spielfilm «Olga» und den Dokumentarfilm «Ostrov - die verlorene Insel» aus. «Olga», «La Mif» und «Soul of a Beast» erhielten jeweils drei Preise.
In der Woche vor der Verleihung des Schweizer Filmpreises werden im Filmpodium Zürich dienominierten Werkegezeigt. Die «Woche der Nominierten» dauert noch bis Sonntag.