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«Animation hat den Vorteil, dass den Ideen keine in der Realität existierenden Grenzen gesetzt sind.»

«Animation hat den Vorteil, dass den Ideen keine in der Realität existierenden Grenzen gesetzt sind.»

Oliver Aemisegger ist Art-Direktor bei Frame Eleven. Das Studio hat sich auf die Auftragsfilmproduktion spezialisiert, darunter zählen die verschiedensten im Marketing benutzten Filmformate. Zu den Kunden zählen Axa, SRF, Migros und Tele Bärn genauso wie internationale Firmen mit einem eigenen Standort in der Schweiz. Im Gespräch gab Aemisegger einen Einblick in die Bedeutung von Animation in der Auftragsfilmbranche.


«Animation ist stark untervertreten, eine Nische.»

«Animation ist stark untervertreten, eine Nische.»

Gespräch mit Yves Gutjahr und Claudia Röthlin des Studios Tiny Giant, das zu seinen Kunden Freitag, Sennheiser und Victorinox zählt.


Marie Wanert übernimmt die Pressearbeit beim NIFFF

Marie Wanert übernimmt die Pressearbeit beim NIFFF

Marie Wanert ist leidenschaftliche Theater- und Filmliebhaberin und hat sich dem Team des Neuchâtel International Fantastic Film Festival angeschlossen.


Isabelle Chassot wird Präsidentin von Cinéforom

Isabelle Chassot wird Präsidentin von Cinéforom

Die ehemalige Direktorin des BAK tritt der Fondation romande pour le cinéma bei.


Hannes Brühwiler tritt dem Filmpodium bei

Hannes Brühwiler tritt dem Filmpodium bei

Wechsel in der Leitung der Zürcher Kulturinstitution.


CityClub

CityClub

Seit seiner Wiedereröffnung im Jahr 2011 bietet das Kino CityClub in Pully ein Programm an, das Sonderveranstaltungen hervorhebt.


Sandra Hüller: «Ich musste zurück zur Freude finden»

Sandra Hüller: «Ich musste zurück zur Freude finden»

Sieben Jahre nach ihrem Film «Toni Erdmann», der bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde, kehrt Sandra Hüller mit zwei Wettbewerbsfilmen an die Croisette zurück: «Anatomie d'une chute» von Justine Triet und «The Zone of Interest» von Jonathan Glazer.


Elene Naveriani bei der Quinzaine des cinéastes

Elene Naveriani bei der Quinzaine des cinéastes

Elene Naveriani präsentierte siese Film «Blackbird Blackbird Blackberry», der von Alva Film produziert wurde. Naveriani hat an der HEAD in Genf studiert. Im Anschluss an die Vorführung erfuhr sier grosse Anerkennung. 


Die immersive Kreation bleibt weiterhin auf der Strecke

Die immersive Kreation bleibt weiterhin auf der Strecke

An der Croisette organisierte das Centre national du cinéma et de l'image animée (CNC) ein Podiumsgespräch, das die Stärken und Schwächen von Werken virtueller Realität aufzeigte. Die Gäste waren ausgewiesene Fachleute in diesem Bereich.


Schweizer Thriller in Cannes

Schweizer Thriller in Cannes

Im Programm Frontières des Marché du Film wird der dritte Spielfilm von Simon Jaquemet vorgestellt.


Carmen Jaquier als Nachwuchstalent in Cannes geehrt

Carmen Jaquier als Nachwuchstalent in Cannes geehrt

Carmen Jaquier erhält den «Woman in Motion - Emerging Talent»-Preis der Kering-Stiftung.


Zwei Westschweizer Produktionen beim Festival in Cannes

Zwei Westschweizer Produktionen beim Festival in Cannes

«Blackbird Blackbird Blackberry» von Elene Naveriani und «Laissez-moi» von Maxime Rappaz wurden jeweils für die Quinzaine des Cinéastes und die ACID ausgewählt.