Hilfe vom Bund wegen den Folgen von Corona
Die Auswirkungen der Coronavirus-Krise sind unabsehbar, die Ereignisse überstürzen sich. Hier eine Chronologie von Reaktionen, die die Filmbranche betreffen.
Cinésuisse setzt sich als Dachverband der Schweizerischen Film- und Audiovisionsbranche für die gemeinsamen Interessen der Mitgliederverbände ein. Cinésuisse bietet eine Plattform für eine konstruktive Diskussion innerhalb der Filmbranche. Cinésuisse ist präsent bei filmpolitischen Themen und verteidigt die gemeinsamen Interessen gegenüber der Politik und Verwaltung.
Neuengasse 23
Postfach
3001 Bern
Die Auswirkungen der Coronavirus-Krise sind unabsehbar, die Ereignisse überstürzen sich. Hier eine Chronologie von Reaktionen, die die Filmbranche betreffen.
Die Junge SVP, Jungfreisinnige und jglp haben mit rund 70'000 Stimmen das Referendum gegen das neue Filmgesetz eingereicht. Nun steht der Filmbranche voraussichtlich ein wichtiger Abstimmungskampf pro «Lex Netflix» bevor.
In Belgien gilt bereits eine Reinvestitionspflicht für Streaming-Plattformen. Nun fordern die französischsprachigen belgischen Filmschaffenden, dass der im April 2021 beschlossene Höchstsatz von 2,2 auf 15 Prozent erhöht wird.
Am 30. Januar ist Marc Wehrlin (1948-2022) gestorben. Der Filmpolitiker und frühere Leiter der Sektion Film beim BAK wurde 73 Jahre alt.
Die Freude und Erleichterung in der Branche sind riesig: Das Filmgesetz wurde überraschend klar angenommen, mit 58,4 Prozent Ja-Stimmen. Erste Analysen deuten auf zwei Gräben hin: einmal zwischen der Romandie und der Deutschschweiz, einmal zwischen den Altergruppen.
Vor zehn Jahren wurde die Schweiz aus dem MEDIA-Programm – heute Creative Europe MEDIA – ausgeschlossen. Welche direkten Folgen hatte dies für die Filmbranche, und wie sind die Aussichten für die Zukunft?
Sein langjähriges Engagement für die Kulturpolitik führt den Ständerat zur Präsidentschaft der Dachorganisation des Schweizer Films.
An den Solothurner Filmtagen machen die regionalen Filmverbände des Schweizer Kinos auf etwas aufmerksam, was die Initiative «200 Franken sind genug» verschweigt: ein fragiles Produktionsumfeld, das weitgehend von der Finanzierung durch die SRG abhängig ist.
Cinésuisse ist erfreut über das deutliche Nein zur Halbierungsinitiative. Mit ihrem Entscheid hat sich die Schweizer Stimmbevölkerung heute für den Service public, die kulturelle Vielfalt und das Schweizer Filmschaffen ausgesprochen.