Jede Arbeit verdient Lohn, aber welchen?
Welcher Lohn ist gerecht, und für wieviel Arbeit? Für Regisseurinnen und Regisseure, Autorinnen und Autoren gibt es keine verbindlichen Vorgaben. Eine Studie des ARF/FDS blickt in ihr Portemonnaie.
Welcher Lohn ist gerecht, und für wieviel Arbeit? Für Regisseurinnen und Regisseure, Autorinnen und Autoren gibt es keine verbindlichen Vorgaben. Eine Studie des ARF/FDS blickt in ihr Portemonnaie.
Ein Kollektiv aus Lausanne erprobt den «alternativen» oder «ethischen Porno», Festivals wie «Fête du Slip» beleuchten Sexualität: Der Pornofilm ist endgültig dem Hinterzimmer entwichen.
Gemäss einer Studie der Stiftung Cinéforom über die wirtschaftliche Bedeutung der von ihr unterstützten Filme werden fast drei Viertel der Budgets in der Westschweiz ausgegeben.
Ab 2020 will die SRG sieben bis acht Serien pro Jahr produzieren. Dafür wurden nun mehrere Millionen Franken gesprochen.
Das Filmmagazin «Frame» wird eingestellt. Am 8. Dezember erscheint die letzte Ausgabe.
Studiokinos kämpfen ums Überleben, auch die unabhängigen Verleiher trifft der Rückgang der Besucherzahlen. Eine Diskussion über Gründe und Lösungsansätze mit einem Kinoverantwortlichen, einem Verleiher und dem neuen Präsidenten des Schweizer Studiofilm Verbands.
Als Filmthema durchaus beliebt, spielen Umweltbelange im Produktionsprozess eine eher untergeordnete Rolle. Doch wie alle Wirtschaftszweige muss sich auch die Filmbranche Gedanken über ihren Umgang mit der Umwelt machen.
Am 7. November wurden in Anwesenheit vom Bundesrat Alain Berset an der festlichen Preisverleihung im Schiffbau die Gewinner des Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreises Edi. bekannt gegeben.
«filmo», die Plattform für Schweizer Filmklassiker, ist seit gestern online.
Zur Stärkung der Filmberichterstattung und für einen aktiven Filmdiskurs: Der SVFJ wählt neu jeweils einen «Film des Monats» und will damit die Berichterstattung dazu in Umlauf bringen.
Nach Venedig und, in kleinerem Umfang, der Berlinale treibt eine Auszeichnung für Netflix bei den Baftas die Kinobetreiber auf die Barrikaden.