«Entdeckungen sind unvorhersehbar»
Anlässlich einer Masterclass bei Visions du Réel spricht Peter Mettler über seine Arbeitsweise: Eine forschende Haltung, durch die er wie ein Wissenschaftler Dinge entdeckt, ohne bewusst danach gesucht zu haben.
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swissfilms.chAnlässlich einer Masterclass bei Visions du Réel spricht Peter Mettler über seine Arbeitsweise: Eine forschende Haltung, durch die er wie ein Wissenschaftler Dinge entdeckt, ohne bewusst danach gesucht zu haben.
Visions du Réel wird zum Internet-Festival. Hier ein paar Details zum Programm.
Visions du Réel nimmt wichtige personelle Änderungen vor und wählt vier Frauen in seinen Stiftungsrat: Irène Challand, Pauline Gygax, Sonia Weil und Cornelia Seitler.
Nach der Absage der 34. Ausgabe des FIFF (20. bis 28. März) wird ein Teil des Programms verteilt über das ganze Jahr zu sehen sein, im Rahmen von anderen Festivals, online, im Fernsehen und anlässlich von punktuellen Veranstaltungen.
Vom 12. bis 19. März 2020 werden in Zürcher Kinos aktuelle Filme gezeigt, welche die Kultur, Geschichte und Religion des Judentums zum gemeinsamen Nenner haben.
Erstmals seit «Sister» von Ursula Meier ist wieder ein Schweizer Spielfilm im Wettbewerb der Berlinale (20. Februar bis 1. März) nominiert. Zudem ist die Schweiz mit einer Produktion im Panorama und drei Filmen in der Sektion Generation vertreten.
Die 55. Solothurner Filmtage gingen gestern mit der Preisverleihung und «Soirée de clôture» zu Ende. Die Jury vergab den «Prix de Soleure» an den Dokumentarfilm «A la recherche de l’homme à la caméra» von Boutheyna Bouslama. Der Spielfilm «Baghdad in my Shadow» von Samir wurde mit dem «Prix du Public» ausgezeichnet.
Valentina Merli hat am 1. Januar 2020 die Leitung von Locarno Pro übernommen. Sie übernimmt damit die Stelle von Nadia Dresti, die das Festival weiterhin als Beraterin für Internationales unterstützen wird.
Bea Cuttat erhält den «Prix d’honneur» der Solothurner Filmtage. Die Filmverleiherin brachte mit ihrer Firma «Look Now!» seit 1988 rund 270 Filme in die Schweizer Kinos, knapp die Hälfte ihres Kataloges besteht aus Schweizer Filmen.
Die neue Filmtage-Direktorin Anita Hugi über den Geist von Solothurn, ihre Angebote ans junge Publikum, den Frauenanteil im Programm und ihre Regel Nummer eins beim Diskutieren über Film.
Heidi Specogna hat ihre ganze berufliche Laufbahn dem Dokumentarfilm gewidmet, hauptsächlich in Lateinamerika und Afrika. Die Autorin, Ehrengast der Solothurner Filmtage, beschreibt anhand von zwölf persönlichen Stichworten ihre Filme, ihre Arbeitsweise und ihre Berufsethik.