Aus eins mach zwei
Die 71. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden in zwei Stufen statt: Der European Film Market im März virtuell und das Publikumsfestival im Juni.
Meldungen und Artikel über Schweizer und internationale Filmfestivals.
Die Liste der schweizerischen und internationalen Festivals finden Sie auf der Internetseite von Swiss Films.
swissfilms.chDie 71. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden in zwei Stufen statt: Der European Film Market im März virtuell und das Publikumsfestival im Juni.
Pardi di domani, die Kurzfilmsektion des Locarno Film Festival, wird um ein neues Wettbewerbsprogramm bereichert, die Corti d’autore. Dieses ist Kurzfilmen von Regisseuren gewidmet, die bereits international bekannt sind.
Die Schweizer Koproduktion HIVE hat am Sundance Film Festival gleich drei Preise abgeräumt: Den World Cinema Grand Jury Prize (Dramatic), den Audience Award (World Cinema Dramatic) und den Directing Award (World Cinema Dramatic).
Die 45. Schweizer Jugendfilmtage finden vom 18. bis 21. März 2021 als kostenloses Online-Festival statt.
Kulturvermittlung ist inzwischen unverzichtbar, wenn es darum geht, neue Zuschauer zu gewinnen und die Jungen fürs Kino zu sensibilisieren. Beispielhaft dafür: das Internationale Filmfestival Freiburg.
Bereits zum dritten Mal präsentiert Locarno während den Shorts Weeks 22 Kurzfilme aus aller Welt.
Gestern Abend wurden die Upcoming-Förderpreise der 56. Ausgabe der Solothurner Filmtage vergeben.
Der «Prix de Soleure» geht an den Spielfilm «Mare» von Andrea Štaka, Stefanie Klemm gewinnt mit «Von Fischen und Menschen» die erste Auszeichnung des «Opera Prima» und «Beyto» von Gitta Gsell wird mit dem «PRIX DU PUBLIC» prämiert.
Die traditionelle Brancheninformation des Bundesamts für Kultur an den Solothurner Filmtagen konnte nicht live ausgestrahlt werden. Anbei die Brancheninformation zum Nachlesen, mit einem Rückblick auf 2020, einem Zeitplan zum Filmgesetz und weiteren Perspektiven im neuen Jahr.
Der «Prix Swissperform – Schauspielpreis» geht an Sarah Spale für ihre Arbeit in «Wilder», an Annina Walt und Dimitri Stapfer für ihre Hauptrollen in «Frieden» und Rachel Braunschweig als beste Nebendarstellerin im Zürcher Tatort «Züri brännt». Wir gratulieren!