Die Nachfinanzierung darf nicht zukünftige Projekte verhindern
Die sistierten Dreharbeiten müssen fortgesetzt werden, doch mit welchem Geld? Die Filmförderer geben erste Antworten auf diese Frage – dank des Instruments der Nachfinanzierung.
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Die sistierten Dreharbeiten müssen fortgesetzt werden, doch mit welchem Geld? Die Filmförderer geben erste Antworten auf diese Frage – dank des Instruments der Nachfinanzierung.
Der Bundesrat hat beschlossen, die Geltungsdauer der COVID-Verordnung Kultur bis zum 20. September zu verlängern.
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Wegen des Lockdowns sind viele Dreharbeiten unterbrochen oder verschoben worden. Das bedeutet Mehrkosten, aber nicht nur. Eine Produzentin und ein Regisseur erzählen.
Die 20. Ausgabe des Neuchâtel International Fantastic Film Festival (NIFFF) wird auf 2021 verschoben. Alternativ wird ein Online-Event durchgeführt und ab Mai auf RTS ein Retroprogramm namens FANTASTIQUE 20 20 20 angeboten.
Die Wirtschaftskrise aufgrund der Covid-19-Pandemie und das komplexe Problem der Entschädigungen zeigen auf, wie vielfältig und prekär die Arbeitssituation der Kulturschaffenden ist und wie dringend ihr Status überdacht werden muss.
Die Schliessung der Kinos zwingt die Verleiher, Filme anders zu lancieren, zum Beispiel auf Streaming-Portalen. Meret Ruggle ist dafür, Pascal Trächslin dagegen.
Die 5. Staffel der Schweizer Online-Edition «filmo» widmet sich ausschliesslich dem Dokumentarfilm.
Das Netzwerk der europäischen Filmkommissionen und die europäische Behörde für Sicherheit in der Filmindustrie einigen sich auf gemeinsame Sicherheitsrichtlinien für die paneuropäische Filmproduktion.
Am 1. Januar 2021 übernimmt Anaïs Emery die künstlerische Leitung des Geneva International Film Festivals. Sie folgt auf Emmanuel Cuénod, der seinen Rücktritt nach Abschluss der 26. Ausgabe angekündigt hat.
Die Solothurner Filmtage lancieren ein Interview-Reihe mit Filmschaffenden, um die Folgen der Corona-Krise für das Schweizer Filmschaffen sichtbar zu machen.