Neue Hoffung auf «4 Prozent»
Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates hat sich für die sogenannte «Lex Netflix» ausgesprochen, die eine 4%ige Investitionspflicht für Streamingplattformen vorsieht.
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Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates hat sich für die sogenannte «Lex Netflix» ausgesprochen, die eine 4%ige Investitionspflicht für Streamingplattformen vorsieht.
Bereits zum dritten Mal präsentiert Locarno während den Shorts Weeks 22 Kurzfilme aus aller Welt.
Letztes Jahr wurden 54 Langfilme und 82 Kurzfilme von internationalen Festivals selektioniert, die das BAK und SWISS FILMS im Festival Support aufführen.
Gestern Abend wurden die Upcoming-Förderpreise der 56. Ausgabe der Solothurner Filmtage vergeben.
Der «Prix de Soleure» geht an den Spielfilm «Mare» von Andrea Štaka, Stefanie Klemm gewinnt mit «Von Fischen und Menschen» die erste Auszeichnung des «Opera Prima» und «Beyto» von Gitta Gsell wird mit dem «PRIX DU PUBLIC» prämiert.
Die traditionelle Brancheninformation des Bundesamts für Kultur an den Solothurner Filmtagen konnte nicht live ausgestrahlt werden. Anbei die Brancheninformation zum Nachlesen, mit einem Rückblick auf 2020, einem Zeitplan zum Filmgesetz und weiteren Perspektiven im neuen Jahr.
Gestern sind die Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2021 bekannt geworden, in einer launigen Online-Präsentation durch Big Zis aus dem nächtlich verschlafenen Solothurn. Am häufigsten nominiert wurden «Mare», «Platzspitzbaby» und «Schwesterlein».
Gleich vier Filme von Studierenden und Dozierenden der Hochschule Luzern wurden am Innerschweizer Filmpreis der Alber Koechlin Stiftung ausgezeichnet.
Der «Prix Swissperform – Schauspielpreis» geht an Sarah Spale für ihre Arbeit in «Wilder», an Annina Walt und Dimitri Stapfer für ihre Hauptrollen in «Frieden» und Rachel Braunschweig als beste Nebendarstellerin im Zürcher Tatort «Züri brännt». Wir gratulieren!
Der Verein SWAN macht sich stark für eine grössere Sichtbarkeit von Frauen in der audiovisuellen Branche.
Seit rund 11 Monaten unterliegt die Kultur- und Veranstaltungsbranche einem eigentlichen Arbeitsverbot. Davon sind rund 270'000 Kulturschaffende und rund 63'000 Kulturunternehmen betroffen.Die «Taskforce Culture» hat gestern ein Schreiben an den Gesamtbundesrat geschickt.