Editorial
Zehn Jahre ist es her, dass die Schweiz nicht mehr an den MEDIA-Programmen der EU teilnimmt.
Meldungen, thematische Schwerpunkte, Interviews: Hier finden Sie alle Artikel, die von der Cinébulletin-Redaktion verfasst wurden.
Zehn Jahre ist es her, dass die Schweiz nicht mehr an den MEDIA-Programmen der EU teilnimmt.
Die Gemeinde Airolo und die Stadt Mendrisio – am nördlichen und südlichen Ende des Kantons gelegen – setzen neu auf Filmproduktionen und beteiligen sich an einem von der Ticino Film Commission konzipierten Förderprogramm.
Sie will viel ausprobieren und ein jüngeres Publikum zurück ins Kino holen: Marketingfachfrau Claire Honegger, Teilnehmerin der Locarno Industry Academy, ist mit Enthusiasmus bei Filmcoopi dabei.
Gemäss der Leiterin des Open Doors-Programms des Locarno Film Festival hat sich der Horizont der Sektion im Lauf der Jahre stetig erweitert. Ein Gespräch über die Art, neue Talente zu fördern, dieses Jahr durch die Vernetzung von Filmschaffenden aus Lateinamerika und der Karibik.
Die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz für das Filmschaffen sind zahlreich, doch sie werden noch wenig genutzt. Die Spezialisten beschäftigt derzeit nicht zuletzt die Frage nach der Transparenz gegenüber dem Publikum.
Um dem Ausschluss aus dem EU-Filmvermittlungsprogramm entgegenzuwirken, sind im Rahmen der MEDIA-Ersatzmassnahmen 100’000 Franken reserviert worden. John Wäfler von Roadmovie berichtet im Interview von den Herausforderungen für eine Schweizer Institution.
Der Direktor von Swiss Films Nicola Ruffo spricht von der Herausforderung, die Verbindungen mit dem restlichen Europa auszubauen.
Vor zehn Jahren wurde die Schweiz aus dem MEDIA-Programm – heute Creative Europe MEDIA – ausgeschlossen. Welche direkten Folgen hatte dies für die Filmbranche, und wie sind die Aussichten für die Zukunft?
Im Umfeld der Fachpublikumsveranstaltungen des Locarno Film Festival etablieren sich gerade mehrere Initiativen, darunter auch der «Locarno Pitching Day».