MENU Schliessen

Auf der Suche nach Goldenen Augen

Medienmitteilung ZFF / jbi
21. September 2020

Wanda, mein Wunder (2020) von Bettina Oberli eröffnet das diesjährige ZFF.

Ab Donnerstag bringt das Zürich Film Festival viele Weltpremieren, jede Menge Frauenpower und ein paar internationale Stars nach Zürich.

Die 16. Ausgabe des ZFF bietet auch im Jahr von Covid-19 ein umfangreiches Programm: Vom 24. September bis zum 4. Oktober werden 165 Filme gezeigt, darunter die Rekordzahl von 23 Weltpremieren, 11 Internationalen Premieren und 4 Europapremieren aus 47 Ländern. Der Länderfokus ist der neuen Generation Frankreichs gewidmet, während die thematische Reihe «Hashtag» unter dem Schlagwort #GetUpStandUp Menschen in den Vordergrund rückt, die gegen gesellschaftliche Konventionen kämpfen. Trotz der Covid-19-Pandemie werden zahlreiche Filmschaffende ihre Filme persönlich in Zürich vorstellen, darunter Stars wie Juliette Binoche, Johnny Depp oder Til Schweiger.

Iris Berben, die Grande Dame des deutschen Films, wurde am 10. September im Rahmen der Pressekonferenz in Zürich ausnahmsweise bereits im Voraus mit einem Goldenen Auge für ihre Karriere ausgezeichnet. 

 

Starke Schweizer Präsenz

Mit 27 Produktionen hat das Schweizer Filmschaffen einen grossen Platz im Programm des ZFF. Darunter sind die neusten Werke von Bettina Oberli (WANDA, MEIN WUNDER), Stefan Haupt (ZÜCHER TAGEBUCH) oder Rolando Colla (W. – WAS VON DER LÜGE BLEIBT). Rolf Lyssy präsentiert nicht nur die Weltpremiere von EDEN FÜR JEDEN, er wird vom Festival zusätzlich mit dem Career Achievement Award und einer 10 Filme umfassenden Retrospektive geehrt. Neben etablierten Namen bietet das ZFF aber auch neuen Stimmen aus der Schweiz wie Karin Heberlein (SAMI JOE UND ICH, Weltpremiere), Pascal Hofmann (NOT ME – A JOURNEY WTH NOT VITAL, Weltpremiere), Christian Koch (SPAGAT) oder Nina Stefanka (MIRAGGIO, Weltpremiere) eine Plattform; alle sind mit ihren Werken im Fokus Wettbewerb dabei. 

Ein Interview mit Christian Jungen, dem neuen künstlerischen Direktor des ZFF, über seine erste Festival-Ausgabe, Programmpolitik im Jahr der Pandemie und die prominente Rolle des Schweizer Filmschaffens, ist in der neuen Ausgabe des Cinébulletins oder unter folgendem Link nachzulesen: www.cinebulletin.ch/de_CH/cb-521-oktober-2020/oberflachenreiz-reicht-heute-nicht-mehr

 

Das gesamte Programm des ZFF ist auf der Festivalwebsite zff.com aufgeschaltet. 

 

Interessieren Sie sich für den Schweizer Film?

Abonnieren Sie!

Tarife