Schweizer Filmpreis 2025: Quartz-Trophäen für «Reinas» und «Wir Erben»
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Schweizer Filmpreis 2025: Quartz-Trophäen für «Reinas» und «Wir Erben»

Mitteilung 24. März 2025

Bern, 21.03.2025 - Heute Abend wurden in Genf die Gewinnerinnen und Gewinner des Schweizer Filmpreises 2025 verkündet. In den beiden Hauptkategorien zeichnete die Schweizer Filmakademie den Spielfilm «Reinas» und den Dokumentarfilm «Wir Erben» aus. Die Preisverleihung fand in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider statt.

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«Reinas» von Klaudia Reynicke (Alva Film Sàrl, Britta Rindelaub, Thomas Reichlin) wurde als bester Spielfilm 2025 ausgezeichnet. Die Quartz-Trophäe für den besten Dokumentarfilm ging an Simon Baumann für «Wir Erben» (Balzli & Fahrer GmbH, Dieter Fahrer).

«Las novias del sur» von Elena López Riera (Alina film Sàrl, Eugenia Mumenthaler, David Epiney) erhielt den Preis in der Kategorie «Bester Kurzfilm». «Sans voix» von Samuel Patthey (DOK MOBILE SA, Mark Olexa) wurde in der Kategorie «Bester Animationsfilm» ausgezeichnet. Als bester Abschlussfilm wurde «Maman danse» von Mégane Brügger (École cantonale d'art de Lausanne) gewürdigt.

Mit zwei Preisen wurde der Spielfilm «Der Spatz im Kamin» ausgezeichnet: Regisseur Ramon Zürcher erhielt den Preis für das beste Drehbuch sowie gemeinsam mit Peter von Siebenthal und Balthasar Jucker für den besten Ton. In der Kategorie des besten Darstellers wurden mit David Constantin (als Bax in «Tschugger – Der lätscht Fall») und Dimitri Krebs (als Ernst Schrämli in «Landesverräter») gleich zwei Schauspieler ausgezeichnet. Der Quartz für die beste Darstellerin ging an Laetitia Dosch für ihre Rolle der Avril in ihrem eigenen Spielfilmdebüt «Le procès du chien». Rachel Braunschweig erhielt eine Quartz-Trophäe als beste Nebendarstellerin für ihre Interpretation der Erna Gmür in «Friedas Fall».

Marcel Vaid wurde für die beste Filmmusik in «Les paradis de Diane» ausgezeichnet und Gabriel Sandru erhielt eine Auszeichnung für die beste Kamera in «Electric Child». In der Kategorie «Beste Montage» wurde Kevin Schlosser für seine Arbeit in «Riverboom» ausgezeichnet.

Der Spezialpreis der Akademie wurde in diesem Jahr an Oliver Keller für seine Arbeit als Stuntkoordinator im Film «Tschugger – Der lätscht Fall» verliehen. Das schweizerisch-französische Ehepaar und künstlerische Gespann Barbet Schroeder und Bulle Ogier wurde mit dem Ehrenpreis für ihr gemeinsames Lebenswerk geehrt. Die Laudatio hielt Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, Vorsteherin des eidgenössischen Departements des Innern EDI.

Alle Auszeichnungen des Schweizer Filmpreises 2025:

Bester Spielfilm: REINAS von Klaudia Reynicke (Alva Film Sàrl, Britta Rindelaub, Thomas Reichlin)

Bester Dokumentarfilm: WIR ERBEN von Simon Baumann (Balzli & Fahrer GmbH, Dieter Fahrer)

Bester Kurzfilm: LAS NOVIAS DEL SUR von Elena López Riera (Alina film Sàrl, Eugenia Mumenthaler, David Epiney)

Bester Animationsfilm: SANS VOIX von Samuel Patthey (DOK MOBILE SA, Mark Olexa)

Bestes Drehbuch: DER SPATZ IM KAMIN – Ramon Zürcher

Beste Darstellerin: Laetitia Dosch (Avril) in LE PROCÈS DU CHIEN

Bester Darsteller: David Constantin (Bax) in TSCHUGGER – DER LÄTSCHT FALL und Dimitri Krebs (Ernst Schrämli) in LANDESVERRÄTER

Beste Nebendarstellerin: Rachel Braunschweig (Erna Gmür) in FRIEDAS FALL

Beste Filmmusik: LES PARADIS DE DIANE – Marcel Vaid

Beste Kamera: ELECTRIC CHILD – Gabriel Sandru

Beste Montage: RIVERBOOM – Kevin Schlosser

Bester Ton: DER SPATZ IM KAMIN – Ramon Zürcher, Peter von Siebenthal, Balthasar Jucker

Bester Abschlussfilm: MAMAN DANSE von Mégane Brügger (École cantonale d'art de Lausanne)

Spezialpreis der Akademie: Oliver Keller, Stuntkoordinator in «TSCHUGGER – DER LÄTSCHT FALL»

Ehrenpreis: Barbet Schroeder und Bulle Ogier, für ihr gemeinsames Lebenswerk

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