È morto Marco Zucchi
Der Tessiner Radio- und Fernsehredaktor Marco Zucchi ist im Alter von 49 Jahren nach langer Krankheit gestorben.
Giacomettistrasse 1
3000 Bern 31
Der Tessiner Radio- und Fernsehredaktor Marco Zucchi ist im Alter von 49 Jahren nach langer Krankheit gestorben.
Die SRG investiert, trotz Sparzwang, fünf Millionen Franken mehr pro Jahr in den Film.
Der Bundesrat hat am 26. Februar die Kulturbotschaft 2021–2024 verabschiedet und an das Parlament überwiesen. Zusätzlich zur Streaming-Abgabe wird in der Vorlage nach der Vernehmlassung nun auch vorgeschlagen, in der Schweiz aktive ausländische Fernsehsender zu besteuern. Zudem kann das ZFF wieder Gelder vom BAK erhalten.
Annulationen und Schliessungen wegen der Coronavirus-Epidemie folgen Schlag auf Schlag. Hier eine - fortlaufend aktualisierte - Liste mit Absagen bei Festivals und weiteren Film-Veranstaltungen.
Angesichts der Schliessung von Schulen in der ganzen Schweiz passt die SRG ab dem 16. März und bis auf Weiteres ihr Radio-, Fernseh- und Digitalprogrammangebot in jeder Region schrittweise an. Die Programme für Kinder und Jugendliche werden verstärkt.
Die neue Abteilungsleiterin Kultur von SRF heisst Susanne Wille. Spätestens am 1. Juni tritt sie die Nachfolge von Stefan Charles an, der SRF verlassen wird. Als Kulturchefin nimmt die 45-jährige Journalistin Einsitz in der Geschäftsleitung von SRF.
«Play Suisse» heisst die nationale SRG-Streaming-Plattform, die im November 2020 lanciert wird. Die neue Plattform wird Inhalte aus allen Sprachregionen mit Untertitelung anbieten.
Ein Gespräch mit Bakel Walden, Direktor Entwicklung und Angebot SRG, über Play Suisse.
Die SRG lanciert ihre nationale Streaming-Plattform in vier Sprachen. Mittelpunkt der Verhandlungen mit der Branche sind Rechtsfragen.
SRF-Direktorin Nathalie Wappler informierte die SRF-Mitarbeitenden gestern über die Sparvorgaben für die nächsten zwei Jahre sowie weitere Schritte zur Transformation im Rahmen von «SRF 2024».
Die neue Streaming-Plattform der SRG wird am 7. November im Rahmen des GIFF erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Am Industry Lab der Winterthurer Kurzfilmtage wurde vielseitig darüber diskutiert, wie sich die Filmbranche umweltfreundlicher gestalten lässt.
Antonio Riva war von 1988 bis 1996 Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG. Im Dezember 2020 ist er im Alter von 84 Jahren gestorben.
25 ausgewählte Kurzfilme aus drei Schweizer Sprachregionen sind mit Untertiteln auf der neuen Plattform «Play Suisse» online verfügbar.
Bevor am 26. März 2021 der Schweizer Filmpreis verliehen wird, werden in der «Woche der Nominierten» alle nominierten Filme online gezeigt.
Vergangenen Freitag wurden die Schweizer Filmpreise bekanntgegeben. In den beiden Hauptkategorien wurden der Spielfilm «Schwesterlein» und der Dokumentarfilm «Das neue Evangelium» ausgezeichnet.
2020 hat die SRG den Schweizer Film mit 32,5 Millionen Franken unterstützt – das sind fünf Millionen mehr als in den vorangegangenen Jahren. Weitere Fakten zu Filmen und Serien im Rahmen des Pacte sind jetzt in den «Facts & Figures – Pacte de l’audiovisuel 2020» nachzulesen.
Das Content Board der SRG lanciert zum Thema «20/20: Wie lebt es sich in den Zwanzigern in den 2020er-Jahren?» eine Ideen-Ausschreibung. Gesucht werden Inhalte, die auf möglichst allen Plattformen der SRG gezeigt werden können. Die Ausschreibung läuft bis am 15. Oktober 2021.
Ein Jahr nach seiner Lancierung zieht Play Suisse eine erste Bilanz. Da aktuell wenig aussagekräftige Zahlen zur Verfügung stehen, arbeitet die Streaming-Plattform an rechtlichen und technischen Anpassungen, um sein Publikum zu binden und ein neues zu gewinnen.
Baptiste Planche wird der neue Leiter Fiktion bei SRF. Per 1. Mai 2022 tritt er die Nachfolge von Urs Fitze an, der in Pension geht.
Die SRF-Serie «Neumatt» wird neben Play Suisse demnächst auch auf Netflix zu sehen sein. Damit ist «Neumatt» die erste Schweizer Serie, die in 190 Ländern gelistet und in 30 Sprachen verfügbar sein wird.
Ein SVP-dominiertes Komitee hat bekannt gegeben, dass es eine Volksinitiative für eine Reduktion der Medienabgabe auf 200 Franken lancieren wird. Auch für das Schweizer Filmschaffen verheisst die Initiative nichts Gutes.