Solothurns Jury
Die Regisseurin Ursula Meier, die Künstlerin Cemile Sahin und der UN-Botschafter Mirko Manzoni bilden die Jury des Prix de Soleure 2020.
Untere Steingrubenstrasse 19
Postfach 1564
4502 Solothurn
Die Regisseurin Ursula Meier, die Künstlerin Cemile Sahin und der UN-Botschafter Mirko Manzoni bilden die Jury des Prix de Soleure 2020.
Die neue Filmtage-Direktorin Anita Hugi über den Geist von Solothurn, ihre Angebote ans junge Publikum, den Frauenanteil im Programm und ihre Regel Nummer eins beim Diskutieren über Film.
Heidi Specogna hat ihre ganze berufliche Laufbahn dem Dokumentarfilm gewidmet, hauptsächlich in Lateinamerika und Afrika. Die Autorin, Ehrengast der Solothurner Filmtage, beschreibt anhand von zwölf persönlichen Stichworten ihre Filme, ihre Arbeitsweise und ihre Berufsethik.
Bea Cuttat erhält den «Prix d’honneur» der Solothurner Filmtage. Die Filmverleiherin brachte mit ihrer Firma «Look Now!» seit 1988 rund 270 Filme in die Schweizer Kinos, knapp die Hälfte ihres Kataloges besteht aus Schweizer Filmen.
Die 55. Solothurner Filmtage gingen gestern mit der Preisverleihung und «Soirée de clôture» zu Ende. Die Jury vergab den «Prix de Soleure» an den Dokumentarfilm «A la recherche de l’homme à la caméra» von Boutheyna Bouslama. Der Spielfilm «Baghdad in my Shadow» von Samir wurde mit dem «Prix du Public» ausgezeichnet.
Die neue Staffel bietet Schweizer Filmklassiker aus 75 Jahren und liefert Hintergrundwissen zum Schweizer Film.
Die Solothurner Filmtage finden vom 20. bis 27. Januar 2021 als vielfältige Online-Edition statt.
Der langjährige Programmleiter der Kinos Riffraff und Houdini in Zürich sowie des Kinos Bourbaki in Luzern erhält den «Prix d’honneur» der Solothurner Filmtage.
Am 20. Januar wird die 56. Festivalausgabe mit dem Spielfilm «Atlas» des Tessiners Regisseurs eröffnet.
Der «Prix Swissperform – Schauspielpreis» geht an Sarah Spale für ihre Arbeit in «Wilder», an Annina Walt und Dimitri Stapfer für ihre Hauptrollen in «Frieden» und Rachel Braunschweig als beste Nebendarstellerin im Zürcher Tatort «Züri brännt». Wir gratulieren!
Der «Prix de Soleure» geht an den Spielfilm «Mare» von Andrea Štaka, Stefanie Klemm gewinnt mit «Von Fischen und Menschen» die erste Auszeichnung des «Opera Prima» und «Beyto» von Gitta Gsell wird mit dem «PRIX DU PUBLIC» prämiert.
Gestern Abend wurden die Upcoming-Förderpreise der 56. Ausgabe der Solothurner Filmtage vergeben.
Film.Pionierinnen: Zum Frauen-Streiktag am 14. Juni gibt es einen Fokustag im Landesmuseum sowie Kinopremieren.
Die Schweizerische Gesellschaft Solothurner Filmtage (SGSF) hat an ihrer ordentlichen Mitgliedersammlung vom Donnerstag, 24. Juni ihren Präsidenten Felix Gutzwiller verabschiedet.
Anita Hugi bleibt nicht länger Direktorin: Dies melden die Solothurner Filmtage. Der Vorstand hat unter der Leitung von Präsident Thomas Geiser die Einführung eines dualen Führungsmodells beschlossen. Derweil werden Hintergründe der Absetzung bekannt – und der Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz reagiert mit einem Protestschreiben.
Die Absetzung von Anita Hugi durch den Vorstand der Solothurner Filmtage hält die Schweizer Filmszene auf Trab. Nun melden sich die ersten Akteur*innen zu Wort.
Thomas Geiser, derzeitiger Präsident der Solothurner Filmtage, äussert sich zu den Ereignissen, die zur Ankündigung des Weggangs von Anita Hugi führten.
Auch die Solothurner Filmtage fanden 2021 nur online statt. Doch digitale Festivals sind eine Notlösung. Sie sollen auch als zusätzliche Option nicht der Regelfall werden, wenn man vor Ort spielen kann.
In Solothurn, wo sie 2021 beim Upcoming Lab ausgezeichnet wurde, hat die junge Westschweizer Regisseurin Sarah Imsand ihre Produzentin Michela Pini getroffen. Sie arbeiten jetzt an einem ersten Spielfilm.
Jürg Hassler ist als Filmemacher, Kameramann und Cutter ein filmischer Allrounder – ein unorthodoxer Linker und künstlerischer Mensch zugleich. Die Filmtage widmen ihm nun ihre Rencontre.